Eigenschaften
- Neueste Version (2026.08)
- Visuelle Anzeige mit drei Hitzemarkierungen
- Kern aus Grade-5-Titan, 46 g
- Drei Kammergrößen: 0,1 / 0,15 / 0,2 g
- Kugelmaterialien nach Wahl, mit einem kleinen Schraubendreher wechselbar
- In 35 bis 40 Sekunden per Induktion einsatzbereit
- Integrierter Adapter passt auf 10-, 14- und 18-mm-Wasserpfeifenschliffe
- Kein Akku, keine Elektronik, nichts zum Aufladen
Für wen ist der Tempest 2 gemacht?
Ball-Vaporizer sind sonst die Domäne großer Tisch-Vaporizer. Der Tempest 2 bringt diese Extraktion ins Hosentaschenformat: Eine Hitzequelle erwärmt die Kappe von außen, die Kugeln im Inneren erledigen den Rest.
Gebaut wird er von Mad Heaters, Spezialisten für Kleinserien. Unter den akkufreien Vaporizern hat er einen sehr guten Ruf. Dabei geht er ausgesprochen sparsam mit Material um, weil er selbst kleine Füllungen gründlich ausschöpft.
Er passt zu allen, die volle Kontrolle darüber wollen, wie ihre Kräuter erhitzt und extrahiert werden. Du drehst gern am Luftstrom, probierst verschiedene Kugelmaterialien aus und verfeinerst deine Technik Füllung für Füllung? Dann gibt dir dieser Vaporizer genau das Werkzeug dafür. Rechne mit einer kurzen Lernkurve. Hast du deine Einstellungen einmal gefunden, lassen sich die Ergebnisse mühelos wiederholen.
Alles daran ist mechanisch. Er läuft mit einem Induktionsheizer oder einem Butanbrenner, ganz ohne Akku und Elektronik im Inneren. Am Vaporizer selbst gibt es also nichts zu laden. Er kostet mehr als viele akkubetriebene tragbare Geräte, und die Hitzequelle kaufst du separat dazu. Dafür bekommst du Grade-5-Titan und einen Vaporizer, der für lange Wanderungen und Tage im Wald gebaut ist, ganz ohne Gedanken an ein Ladegerät.
Titan in der Hand
Der Tempest 2 ist 122 mm lang, 18,5 mm dick und wiegt 46 g. Damit liegt er näher an einer Zigarre als an einem Stift und ruht bequem in einer Hand.
Der Kern besteht aus Grade-5-Titan, einer Legierung, die auch in der Luftfahrt und in der Medizintechnik eingesetzt wird. Dieses Titan zieht sich über den gesamten Dampfweg: Kammer, Schaft und Kopf, mit den Edelstahlsieben als einziger Ausnahme. Darüber sitzt ein eloxierter Hitzeschild aus Aluminium.
Der Hitzeschild berührt den Titankern darunter nicht. Der Kern macht die Arbeit, die Außenseite bleibt in der Hand kühler. Der Schaft selbst lässt sich in vier Teile und einen O-Ring zerlegen. Zusammengehalten wird alles nur von Gewinden.
Der Titankopf ist stark magnetisch. Du kannst ihn abschrauben und mit einem Magneten anheben, solange er zum Anfassen noch viel zu heiß ist.
Der Aluminium-Hitzeschild lässt sich außerdem gegen eine separat erhältliche Holzhülle aus stabilisiertem Ahornmaser tauschen, womit das Gesamtgewicht auf 43 g sinkt.
So funktioniert die Kugelheizung
Die Hitze steckt in der Kappe, die rund 40 Kugeln mit 3 mm Durchmesser fasst. Sie arbeiten wie die Steine in einer Sauna: Die Kugeln speichern die Wärme, und die Luft, die du durch sie ziehst, kommt überhitzt heraus.
Diese überhitzte Luft strömt von oben in die Kräuter. Zusätzliche Bohrungen in der Kammerwand versorgen die Füllung auch von der Seite. Bei lockerer Füllung fällt die Extraktion bis an den Rand der Kammer gleichmäßig aus, ganz ohne Umrühren.
Mad Heaters gibt an, dass ein einziger Heizzyklus eine volle Füllung ausschöpft. Bei passender Hitze und lockerer Füllung kommen die verbrauchten Kräuter gleichmäßig geröstet heraus, ohne verkohlte Stellen.
Eine visuelle Anzeige, die wirklich funktioniert
Ein leuchtend grüner Zeiger sitzt auf der Kappe und wandert beim Aufheizen an drei Skalenmarkierungen entlang. Die erste Markierung ist die Geschmacksstufe. Die zweite liefert für die meisten Sessions die beste Balance aus Aroma und Dampf. Die dritte bringt maximale Ausbeute und dunklere verbrauchte Kräuter.
Gleichmäßigkeit war bei akkufreien Vaporizern lange die Schwachstelle. Genau die löst diese Anzeige. Stoppe die Hitze bei derselben Markierung, und du bekommst von Zyklus zu Zyklus nahezu identische Ergebnisse, ganz ohne Elektronik.
Als zweites Signal sitzen zwei Klickscheiben im Inneren der Kappe: Sie geben beim Aufheizen ein hörbares Klicken ab. In lauten Räumen geht dieses Klicken leicht unter - dann liest du einfach die Anzeige ab. Das Klicken kommt tendenziell etwas früh.
Kugeln tauschen, Charakter ändern
Ab Werk sitzen Zirkonoxid-Kugeln in der Kappe, ein paar Ersatzstücke liegen bei. Alle anderen Materialien sind separat erhältlich. Ein Edelstahlsieb mit Dreh-Verriegelung hält die Kugeln in der Kappe, sodass ein Wechsel nur Augenblicke dauert.
Jedes Material gibt einer Session ihren eigenen Charakter. Quarz ist das leichteste der fünf Materialien und wärmt am schnellsten auf. Edelstahl ist das schwerste und hält die Hitze am längsten - das ergibt eine langsame, allmähliche Extraktion.
Siliziumkarbid gibt die Wärme schneller an die Luft ab als alle anderen und sorgt für die kräftigste Extraktion. Rubin wärmt schneller auf als das serienmäßige Zirkonoxid und ist das beliebteste Upgrade, mit druckvolleren Zügen und klarem Aroma.
Das Haltesieb ist klein, und lose Kugeln rollen schnell davon. Nimm es am besten über einer Schale ab. Wenn du ganz auf Kugeln verzichten möchtest, setzt du stattdessen den zweiteiligen Heizkern aus Titan in die Kappe: eine gleichmäßige, vorhersehbare Röstung, nichts, was davonrollt, und die Reinigung in einem Durchgang.
Rubinkugeln, Siliziumkarbid-Kugeln, Quarzkugeln und Edelstahlkugeln kannst du dazukaufen. Jedes Material gibt es als eigenes Set.
Kühler Dampf ohne Wasser
Im Rohr, durch das du ziehst, sitzt eine Kühlspirale aus Titan. Der Dampf wirbelt diesen langen Weg entlang, bevor er deine Lippen erreicht, und kommt selbst dann kühl an, wenn die Extraktion auf Hochtouren läuft.
Ball-Vaporizer verlangen normalerweise nach einer Wasserpfeife. Der Tempest 2 lässt sich auch ohne Wasser angenehm nutzen. Wasser ist hier eine Option, keine Pflicht.
Das konisch zulaufende Ende des Mundstücks ist selbst ein Wasserpfeifen-Adapter und passt ohne Zusatzteile auf 10-mm-, 14-mm- und 18-mm-Schliffe. Bei der größten Kammereinstellung und der dritten Markierung macht Wasser den Dampf aber immer noch spürbar weicher.
Die Kühlspirale gibt es in drei Längen. Ab Werk ist die mittlere verbaut. Die längste Variante, separat erhältlich als Kühleinheit (High), ist die erste Wahl für Sessions ohne Wasser.
Luftstrom nach deinem Geschmack
Zwei unabhängige Luftstromregler arbeiten rein mechanisch und bleiben dort, wo du sie einstellst. Eine Hülse auf der Kappe öffnet oder schließt beim Drehen vier Luftschlitze, von komplett geschlossen bis komplett offen; fixiert wird sie über eine kleine Schraube, die du mit dem mitgelieferten C-Werkzeug löst.
Der zweite Regler ist eine kleine Belüftungsöffnung im Gehäuse, ein sogenannter Carb. Löse das Mundstück und drehe den Hitzeschild, bis die Öffnung frei liegt oder verschlossen ist. Dann zieh das Mundstück wieder fest, um die Einstellung zu fixieren. Legst du beim Ziehen einen Finger auf die Öffnung, änderst du die Intensität sofort.
Der Zug selbst ist außergewöhnlich offen. Ganz offen bekommst du zu Hause lange, mühelose Züge; enger gestellt wird der Zug unterwegs straff und kontrolliert.
Ein Tipp fürs Einstellen: Halte den Carb im Gehäuse geschlossen, während du die Schlitze an der Kappe justierst. Bei dicht gepackter Kammer lässt ein offener Carb die Luft an den Kräutern vorbeiströmen, statt durch sie hindurch.
Drei Füllgrößen in einer Kammer
Die Titankammer fasst etwa 0,1 g, 0,15 g oder 0,2 g, je nachdem, wo das Edelstahlsieb sitzt. Wenn du locker packst, kommst du in der Praxis eher auf 0,07 g, 0,12 g und 0,15 g.
Für den Größenwechsel nutzt du das mitgelieferte Sieb-Setzrohr: aufschieben, das Sieb herausdrücken und an der gewünschten Position platzieren. Bei kleinerer Füllung kann das Sieb auch ganz unten bleiben, was Mikrodosierung schön einfach macht.
Die Kammer ist breit und flach. Ein- bis zweimal klopfen genügt, um sie vollständig zu leeren. Am besten befüllst du sie locker: Luftöffnung abdecken, gegrindete Kräuter wie durch einen Strohhalm über den Schaft hochziehen und dann oben glattstreichen. Festes Stopfen blockiert die seitlichen Luftbohrungen.
Ein Kapselsystem gibt es hier nicht. In der Praxis packst du kleine Vorratsdöschen zu Hause vor - mit dem Reload 3 oder dem Tempest - Etui, beide separat erhältlich.
Ein Induktionsheizer übernimmt das Aufheizen
Ein Induktionsheizer ist unsere Empfehlung als Hitzequelle. Du stellst Watt und Sekunden einmal ein, und jeder Zyklus läuft identisch ab: 80 W für rund 35 bis 40 Sekunden aus dem kalten Zustand und etwa 20 Sekunden, wenn der Vaporizer bereits warm ist.
Der YLL Induktionsheizer 3.0 zeigt Watt und Sekunden auf seinem Display an, und genau das macht denselben Heizzyklus leicht wiederholbar. Er ist separat erhältlich, ebenso wie jede Hitzequelle auf dieser Seite.
Ohne Strom ist ein Brenner die Notlösung. Die offizielle Anleitung empfiehlt einen Brenner mit Doppel- oder Dreifachflamme oder einen mittelgroßen Einflammenbrenner. Die Aufheizzeit liegt bei etwa 20 bis 35 Sekunden. Im Freien schwächt der Wind die Flamme ab, sodass das Klicken schon kommen kann, bevor die Kappe wirklich auf Temperatur ist.
So verwendest du den Tempest 2
Du musst keine Tasten lernen. Du liest nur die Anzeige ab und stellst zwei Luftstromregler ein. Erhitze bei der ersten Füllung des Tages den leeren, kalten Vaporizer einmal bis zum Klicken und lass ihn wieder abkühlen.
- Befüllen: Grinde mittel bis mittelgrob, decke die Luftöffnung ab und ziehe die Kräuter wie durch einen Strohhalm über den Schaft in die Kammer. Streiche sie oben glatt. Voll, aber nicht fest.
- Luftstrom: Starte mit offenen Kappenschlitzen und geschlossenem Carb im Gehäuse. Setze die Kammer auf und schraube sie mit einer leichten Drehbewegung fest.
- Aufheizen: Setze den Kopf in den Induktionsheizer und starte deinen eingestellten Zyklus. Aus dem kalten Zustand sind das etwa 80 W für 35 bis 40 Sekunden, im warmen Zustand rund 20 Sekunden. Mit einem Brenner führst du die Flamme durchgehend um die Kappe herum und lässt die Anzeige entscheiden, wann Schluss ist.
- Anzeige ablesen: Nimm die Hitze kurz vor deiner Zielmarkierung weg, denn der Zeiger klettert danach noch einen Moment weiter. Die zweite Markierung liefert für die meisten Sessions die beste Balance.
- Ziehen: Ziehe lang und offen oder nimm kürzere, straffere Züge. Das Abdecken und Freigeben des Carbs mitten im Zug verändert die Intensität.
- Nachheizen: Wird der Dampf dünner, gib in 5-Sekunden-Schritten Hitze nach. Ist der Vaporizer zwischen zwei Füllungen abgekühlt, heize etwa 15 Sekunden nach. Zu wenig Hitze lässt sich leicht korrigieren.
- Abschließen: Schraube die heiße Kappe mit einem Magneten ab. Dann klopfst du die Kammer ein- bis zweimal in ein Döschen für verbrauchte Kräuter. Parke die heiße Kappe zum Abkühlen auf einem Magneten, etwa auf dem Deckelmagneten am Tempest - Etui (separat erhältlich).
- Abkühlen: Es gibt nichts auszuschalten, weil nichts eingeschaltet ist. Rechne mit einigen Minuten bis zur nächsten Füllung, denn das Klicken funktioniert erst wieder, wenn die Kappe abgekühlt ist.
Das komplette Set
Der Tempest 2 hat keinen eigenen Akku, deshalb setzt sich das komplette Setup aus mehreren einzelnen Teilen zusammen. Zum Erhitzen empfehlen wir den YLL Induktionsheizer 3.0 mit einem Paar Reliance RS50 21700 Akkus und dem Ladegerät Xtar X2.
Für Aufbewahrung und den sicheren Umgang mit heißen Teilen sorgen der Reload 3 und das Tempest - Etui. All das ist separat erhältlich.
Alle Teile fügen sich zu einem einzigen Ablauf zusammen. Du befüllst die Döschen schon zu Hause. Der Heizer bringt die Kappe bis zu deiner gewählten Markierung. Während du die Döschen wechselst, kühlt die heiße Kappe auf einem Magneten ab. Am Ende wandert alles gemeinsam ins Etui.
Der Heizer wird ohne Akkus geliefert. Leg sie also am besten gleich mit in die Bestellung. Das Ladegerät lädt sie außerhalb des Induktionsgeräts wieder auf, was deutlich schonender für 21700-Zellen ist.
Zwei kleinere Ergänzungen runden das Set ab: der Trichter zum verschüttungsfreien Befüllen der Döschen und ein Satz Rubinkugeln.
Die Reinigung bleibt einfach
Im Alltag gibt es sehr wenig zu tun. Die breite Kammer lässt sich noch warm ausklopfen, und der Kopf sammelt erstaunlich wenig Rückstände.
Eine komplette Zerlegung geht werkzeuglos und schnell: vier Teile und ein O-Ring. Siebe und Metallteile legst du danach mindestens 30 Minuten in Isopropylalkohol. Der Zusammenbau dauert zwei bis drei Minuten, und die O-Ringe können an Ort und Stelle bleiben.
Die Siebe müssen beim Einsetzen plan aufliegen. Die FKM-O-Ringe sind IPA-beständig und können mit ins Bad; trockne sie danach vollständig und verwende niemals Schmiermittel darauf; die Kammer mit einer Drehbewegung aufzusetzen ist schonender für den Ring als gerades Aufdrücken.
Die wichtigsten Verschleißteile sind die Siebe und die O-Ringe. Ersatz-Kammersiebe und Kugel-Haltesiebe sind günstig und separat erhältlich.
Tempest 2 vs Tinymight 2
Der Tinymight 2 ist ein Liebling der Kenner, läuft mit eigenem Akku und heizt On-Demand, solange du seine Taste gedrückt hältst. Er ist kleiner, einfacher zu bedienen und komplett autark, mit einer verstellbaren Kammer von 0,05 g bis 0,25 g.
Der Tempest 2 antwortet mit einem simplen Argument: Es gibt nichts zu laden und keinen Akku, der altert. Er hat keine Akkuzellen und keine Elektronik, und die wichtigsten Verschleißteile sind die Edelstahlsiebe und die O-Ringe. Dazu kannst du die Kugelmaterialien wechseln, um den Charakter der Extraktion zu verändern, und sein Mundstückende passt direkt auf 10-, 14- und 18-mm-Wasserpfeifenschliffe.
Der Kompromiss ist einfach. Beim Tinymight 2 musst du an ein Ladegerät denken; beim Tempest 2 nimmst du eine Hitzequelle mit und bekommst dafür einen Vaporizer, in dem kein Akku und keine Elektronik steckt, die sich abnutzen könnten.
Tempest 2 vs Frolic
Der Frolic ist ein hochwertiger tragbarer Vaporizer klassischer Bauart, mit Akku, Display für die exakte Temperatureinstellung und regelbarem Luftstrom. Er ist die Plug-and-Play-Option in dieser Leistungsklasse.
Der Tempest 2 liefert dagegen die Extraktion eines Ball-Vaporizers in einem Vaporizer, der in eine Hand passt: überhitzte Luft durch ein Bett heißer Kugeln, gleichmäßige, kontrollierte Bräunung bei passender Hitze und lockerer Füllung und einen integrierten Wasserpfeifen-Adapter. Wechselbare Kugelmaterialien und austauschbare Kühleinheiten lassen dich den Charakter einer Session justieren, nicht nur ihre Temperatur.
Wenn du eine Temperaturanzeige und einen Akku willst, den du einfach lädst, erfüllt der Frolic diese Wünsche bestens. Wer eine Session gern von Hand feinjustiert, findet beim Tempest 2 deutlich mehr zum Spielen.
Empfohlenes Zubehör
Aktuell bekommst du 25 % Rabatt auf sämtliches Zubehör, wenn du bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Der Tempest 2 braucht eine Hitzequelle, um zu funktionieren, deshalb beginnt die Liste genau dort und folgt anschließend dem Ablauf rund um den Vaporizer.
YLL Induktionsheizer 3.0: Der Heizer, den wir empfehlen. Seine Watt-und-Sekunden-Anzeige macht jeden Heizzyklus leicht wiederholbar, und da er ohne Zellen geliefert wird, legst du die Akkus am besten gleich mit in den Warenkorb.
Reliance RS50 - 5000 mAh 21700 Akku: Der YLL läuft mit zwei davon gleichzeitig, also nimm ein Paar.
Xtar X2 - Akkuladegerät: Lädt die Zellen des Heizers außerhalb auf. Das schont die Akkus mehr als das Laden im Heizer selbst.
Tempest - Etui: Löst das einzige echte Handling-Problem: die heiße Kappe. Der Magnet im Deckel hält die heiße Kappe, ein Steckwerkzeug schraubt sie ab, und ein noch warmer Tempest 2 wandert direkt ins Etui.
Reload 3: Vorräte zu Hause vorpacken, die heiße Kappe mit dem Deckelmagneten abheben und verbrauchte Kräuter in ein separates Döschen kippen. Damit wird das Nachfüllen zur Routine, über die du kaum noch nachdenkst.
Heizkern: Ersetzt die losen Kugeln durch einen zweiteiligen Kern aus Titan. Gleichmäßige Züge, keine verstreuten Kugeln, und die ganze Kappe wird in einem Durchgang gereinigt.
Tempest - Rubinkugeln: Das beliebteste Upgrade gegenüber den serienmäßigen Zirkonoxid-Kugeln: schnelleres Aufheizen und druckvollere Züge.
Tempest - Siliziumkarbid-Kugeln: Die stärkste Wärmeübertragung im Programm, für den intensivsten Extraktionscharakter.
Tempest - Quarzkugeln: Die leichteste Füllung und das schnellste Aufheizen, für kurze, knackige Sessions.
Tempest - Edelstahlkugeln: Halten die Hitze am längsten. Die Session steigt sanfter an und läuft länger.
Tempest - Trichter: Füllt kleine Döschen direkt aus dem Grinder, ohne dass gegrindete Kräuter auf dem Tisch landen.
Tempest 2 - Kühleinheit (High): Die längste verfügbare Spirale und die Wahl für Sessions ohne Wasser, bei denen es auf den kühlsten Dampf ankommt.
Garantieinformationen
Alle Tempest 2 Vaporizer, die wir verkaufen, sind Originalprodukte von Mad Heaters und durch die einjährige Herstellergarantie abgedeckt. Die Garantie umfasst Fertigungs- und Materialfehler; die Edelstahlsiebe und die FKM-O-Ringe sind Verschleißteile und werden als Verbrauchsmaterial ersetzt.
Benutzerhandbuch
Inhalt
- Tempest 2 Vaporizer
- Zirkonoxid-Kugeln (eingesetzt plus Ersatz)
- Kühleinheit (Medium)
- Ersatz-O-Ringe (4)
- Kammersiebe (2)
- Kugel-Haltesiebe (2)
- Sieb-Setzrohr
- C-Werkzeug
- Schraubendreher-Bit
- Ersatz-Klickscheibe
Spezifikationen
| Größe: | 12,2 × 1,85 cm |
|---|---|
| Gewicht: | 46 g |
| Heizmethode: | Konvektion (beheizte Kugelmatrix) |
| Aufwärmzeit: | 35-40 Sekunden (Induktion, 80 W) |
| Stromquelle: | Keine (externer Induktionsheizer oder Brenner) |
| Temperaturbereich: | Drei visuelle Skalenmarkierungen (keine°C-Anzeige) |
| Hersteller: | MAD Heaters |
| Garantie: | 1 Jahr Herstellergarantie |
| Herstellungsland: | China (montiert in Großbritannien) |
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