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Frolic Vaporizer

€ 349

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Frolic Vaporizer

Features

  • Neueste Version (2026.07)
  • 120-W-Heizung, in 5 Sekunden auf Temperatur
  • Session bis 220 °C, On-Demand bis 240 °C
  • Einstellbarer Luftstrom bis 25 l/min
  • Wechselbarer 5000-mAh-21700-Akku
  • 7 bis 13 Sessions pro Ladung
  • Farb-OLED, Temperatur in 1-Grad-Schritten
  • Passend für Storz & Bickel Dosierkapseln

Für wen ist der Frolic Vaporizer gedacht?

Der Frolic Vaporizer ist der erste Kräuter-Vaporizer von Limelight. Entworfen und gebaut wird er in Serbien, von einem Modder mit über zehn Jahren Erfahrung im High-End-Bereich. Rezensenten zählen ihn regelmäßig zu den leistungsstärksten tragbaren Geräten seiner Generation.

Preislich liegt er am oberen Ende der tragbaren Klasse. Dafür bekommst du eine 120-W-Heizung, einen einstellbaren Luftstrom und einen Akku zum Selbsttauschen. Der Frolic ist für kurze Pausen gemacht: ein oder zwei Züge auf Abruf, dann wandert er zurück in die Tasche.

Zu Hause am Bubbler sticht er unter den akkubetriebenen Vaporizern heraus.

CNC-gefrästes PEEK-Gehäuse für den täglichen Einsatz

Der Frolic misst 105 × 63 × 24 mm und wiegt mit eingesetztem Akku 245 g. Damit ist er ein Vaporizer für die Jackentasche oder den Rucksack, etwa so groß wie die größten Premium-Modelle.

Das Gehäuse kombiniert CNC-gefrästes PEEK mit schwarzen Hochtemperatur-Thermoplastteilen sowie dicken Metallplatten oben und unten. Gehäuse und Heizrohr sind strukturiert für sicheren Halt, und die Struktur hilft zusätzlich dabei, Wärme nach außen abzuführen. Die Materialien stecken den täglichen Transport in Jackentasche oder Rucksack weg, ohne Gebrauchsspuren zu zeigen.

Der Akku sitzt tief im Gehäuse, sodass das Gewicht in deiner Handfläche liegt. Dieser niedrige Schwerpunkt sorgt auch dafür, dass der Frolic auf dem Tisch stabil steht und in einem Glasteil sicher sitzt.

Eine 120-W-Heizung, bereit in rund fünf Sekunden

Hinter der Kammer sitzt eine 120-W-Heizung aus Edelstahl. Das ist deutlich mehr Leistung als bei den meisten tragbaren Geräten. Sie besteht aus einer gerollten Folie mit großer Oberfläche und ist darauf ausgelegt, ein großes Luftvolumen auf einmal zu erwärmen.

Geheizt wird hybrid: Rund drei Viertel der Arbeit übernimmt die Konvektion. Warme Luft strömt durch die gesamte Kräuterladung und erreicht jedes einzelne Stück, während die Kammerwände über direkten Kontakt einen kleineren Anteil an Wärme beisteuern.

Aus dem kalten Zustand erreicht der Frolic die eingestellte Temperatur in etwa fünf Sekunden. Bei weiteren Zügen geht es praktisch sofort. Lange, kräftige Züge ziehen die Temperatur nicht nach unten, weil die große Heizung reichlich Wärmereserve bereithält.

Weicher Dampf durch einen langen Kühlweg

Die Kühleinheit bietet über 200 mm interne Kanäle in einem Bauteil, das sich in drei Teile plus Mundstück zerlegen lässt. Der Dampf tritt unten ein, kreist durch ein Labyrinth aus Kanälen und steigt dann durch eine zweite Kammer auf, bevor er deine Lippen erreicht.

Der Luftkanal besteht zu 100 % aus CNC-gefrästem PEEK und ist vollständig vom Rest des Vaporizers isoliert. PEEK bleibt auch bei Vaporizer-Temperaturen reaktionsträge und erlaubt einen weit längeren Weg, als Glas ihn in einem Gehäuse dieser Größe bieten könnte.

Der Geschmack bleibt klar und reich an Terpenen, und das über die gesamte Session hinweg. Nach ein paar Tagen Nutzung wird er meist noch besser, sobald sich die Materialien eingespielt haben.

Die Bohrung des Mundstücks ist weit und elliptisch, unten schmaler und oben breiter. Das verlangsamt die Luft und hält lange Züge angenehm.

Der Frolic wird mit montiertem klassischem Mundstück geliefert. Das ausklappbare Mundstück ist das beliebteste Upgrade, denn es klappt für den Transport flach ans Gehäuse und verlängert den Kühlweg unterwegs noch ein wenig.

Luftstrom, den du von Hand einstellst

Ein kleiner Ring am Fuß des Mundstücks regelt den Luftstrom stufenlos von geschlossen bis 25 l/min bei voller Öffnung. Ganz nach rechts bedeutet offen, ganz nach links geschlossen, und der markierte Punkt zeigt dir, wie weit der Ring geöffnet ist.

Bei voll geöffnetem Ring hat der Zug fast keinen Widerstand. Du brauchst keine besondere Zugtechnik, und der Frolic lässt sich leicht in der Runde weiterreichen. Schließt du den Ring, steigt der Widerstand für einen strafferen Zug, und ein Drittel offen ist ein guter Mittelweg zwischen Komfort und festerem Zugverhalten.

Es dreht sich nur der äußere Ring. Das Mundstück kannst du also um volle 360 Grad in jede Position bringen, ohne die Luftstromeinstellung zu verändern.

Zwei Modi: Session und On-Demand

Im Session-Modus läuft die Heizung durchgehend bis 220 °C. Auf dem Display zählt ein Timer herunter, standardmäßig von rund fünf Minuten. Das ist die entspannte Einstellung für längere, gemütliche Nutzung, und sie liefert volle Züge auch bei niedrigeren Temperaturen.

Der On-Demand-Modus heizt nur, solange du die Taste hältst, und erreicht 240 °C. Das sind 20 Grad über der Obergrenze des Session-Modus. Im warmen Zustand ist das Aufheizen praktisch sofort erledigt. Ein einzelner Zug steht also jederzeit bereit. Dieser Modus ist intensiv und arbeitet eine kleine Füllung schnell durch.

Bei gleicher Temperatur ist die Extraktion in beiden Modi etwa gleich gut. Die Temperatur bestimmt die Stärke des Zuges, und der gewählte Modus gibt das Tempo vor: ein schneller Zug in der kurzen Pause oder eine längere, entspannte Session.

Temperatursteuerung in 1-Grad-Schritten

Der Frolic deckt 40 °C bis 240 °C in 1-Grad-Schritten ab, eingestellt über die Plus- und Minus-Tasten. Feste Voreinstellungen gibt es nicht. Der Frolic hält exakt die Temperatur, die du wählst.

Bei rund 175 °C bis 190 °C passen Geschmack und Komfort für die meisten am besten zusammen. Bei höheren Einstellungen um 210 °C bis 220 °C wird pro Zug mehr Material extrahiert, und der Dampf wird kräftiger.

Erhöhe die Temperatur, während sich die Füllung leert: Starte bei etwa 190 °C und arbeite dich in Stufen Richtung 220 °C hoch. Die serienmäßige Kühleinheit ist unterhalb von rund 230 °C am angenehmsten, und für das obere Ende des Bereichs bietet sich Wasserfiltration an.

Bedienung und Farbdisplay an der Unterseite

Ein 0,96-Zoll-Farb-OLED zeigt den Modus, die eingestellte Temperatur, den Session-Timer bzw. die laufende Zugdauer und den Akkustand. Drei Tasten erledigen alles: Die Heiztaste an der Seite liegt genau dort, wo dein Daumen landet. Plus und Minus sitzen an der Unterseite.

Eine LED leuchtet beim Aufheizen orange und wechselt auf Grün, sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, begleitet von einer Vibration im selben Moment. LED und Vibration lassen sich in einem versteckten Einstellungsmenü abschalten. Im selben Menü wechselst du zwischen °C und °F.

Es gibt keine App und kein Bluetooth-Pairing. Für keine Funktion brauchst du ein Handy. Display und Tasten sitzen im Sockel. Für deine Einstellungen schaust du also auf die Unterseite. Das bedeutet zugleich, dass das Display sichtbar bleibt, wenn der Frolic in einem Glasteil steckt.

Kammer, Befüllung und Dosierkapseln

Die Kammer besteht aus hart eloxiertem Aluminium und fasst etwa 0,25 g gegrindete Kräuter. Zum Befüllen ziehst du das gesamte Oberteil gerade nach oben ab. Dank der Antihaft-Beschichtung kommen verbrauchte Kräuter meist als ein einziger brauner Puck heraus.

Am besten funktioniert ein mittlerer Grind. Fülle locker bis zum Rand, drücke die Kräuter nicht fest und halte Kante und Dichtungsring frei, damit das Oberteil bündig sitzt. Auch kleine Füllungen ab etwa 0,05 g klappen gut. Umrühren kannst du, musst du aber nicht - die Kammer heizt die Kräuter auch ohne Umrühren gleichmäßig durch.

Storz & Bickel Dosierkapseln passen in die Frolic-Kammer. Deine Kapseln aus einem tragbaren Storz & Bickel Gerät kannst du also direkt weiterverwenden. Fülle zu Hause ein paar vor und setz sie unterwegs einfach ein. Das hält die Kammer außerdem länger sauber.

Da der Frolic vorgegrindete Kräuter braucht und kein eigenes Fach dafür hat, ist ein TightVac MiniVac (separat erhältlich) ein praktischer Begleiter, um deine Kräuter zu transportieren und Gerüche sicher einzuschließen.

Wie gemacht für die Wasserpfeife

Wasserfiltration gehört zu den stärksten Einsatzgebieten des Frolic. Der tief sitzende Akku gibt Stabilität am Glas. Das Display im Sockel bleibt im Blick, während der Frolic im Anschluss steckt.

Der 14-mm- und der 18-mm-Wasserpfeifen-Adapter (siehe unten) setzen am Luftstromring an. Am Glas behältst du also den vollen Regelbereich. Bei 230 °C und darüber ist Wasserfiltration ohnehin die beste Wahl. Der serienmäßigen Kühleinheit gehen dort die Reserven aus, und das Wasser übernimmt diese Aufgabe.

Der 14-mm-Adapter und der 18-mm-Adapter sind beide als Zubehör erhältlich, und der Direktauslass-Adapter verbindet dein eigenes Glas direkt mit der Heizkammer für einen weitgehend gläsernen Dampfweg.

So benutzt du den Frolic

Alles läuft über drei Tasten und das Farbdisplay, und eine komplette Session sieht so aus.

  1. Befüllen: Zieh das gesamte Oberteil gerade nach oben ab und fülle die Kammer locker mit einem mittleren Grind. Beim Aufsetzen greifst du seitlich und hältst die Finger von den Plus- und Minus-Tasten fern.
  2. Einschalten: Drei schnelle Klicks auf die Heiztaste wecken das Display.
  3. Modus wählen: Drücke Plus und Minus gleichzeitig, um zur Moduswahl zu gelangen, und entscheide dich dann für Session oder On-Demand.
  4. Einstellen: Passe die Temperatur mit Plus und Minus an und regle den Luftstrom über den kleinen Ring unter dem Mundstück. Der große Aluminiumring ist nicht die Luftstromregelung, sondern die Verriegelung der Kühleinheit.
  5. Aufheizen: Im Session-Modus startet ein einzelner Klick die Heizung und den Countdown. Im On-Demand-Modus hältst du die Heiztaste gedrückt. Die LED wechselt auf Grün, sobald die Temperatur erreicht ist, begleitet von einer Vibration.
  6. Inhalieren: Nimm gleichmäßige Züge von etwa fünf bis zehn Sekunden und halte im On-Demand-Modus die Taste während des gesamten Zuges gedrückt. Der erste Zug dient als Auftakt mit viel Geschmack, der zweite trägt den vollen Charakter der Füllung.
  7. Steigern: Erhöhe die Temperatur in Stufen, sobald die Züge schwächer werden.
  8. Beenden: Der Session-Modus endet, wenn der Timer abläuft oder du die Heiztaste erneut drückst. Eine Vibration bestätigt das. On-Demand stoppt in dem Moment, in dem du die Taste loslässt. Bleibt der Frolic ungenutzt, schaltet er sich selbst ab. Mit drei Klicks schaltest du ihn jederzeit von Hand aus.
  9. Entleeren: Hebe das Oberteil ab und schüttle die verbrauchten Kräuter heraus, bei hartnäckigem Puck hilft das mitgelieferte Rührwerkzeug, das unter dem Oberteil verstaut ist. Solange die Kammer noch warm ist, lässt sie sich deutlich leichter ausbürsten als im kalten Zustand.

Akku und Laden, einmal am Tag

Der Frolic läuft mit einer wechselbaren 5000-mAh-21700-Zelle. Sie ist größer als die 18650-Zellen der meisten tragbaren Geräte und versorgt die 120-W-Heizung. Je nach Modus und Temperatur sind 7 bis 13 Sessions pro Ladung drin. Du lädst also etwa einmal am Tag, ähnlich wie beim Handy.

Die Leistung bleibt konstant, während der Akkustand sinkt. Auch bei niedrigem Akkustand heizt der Frolic genauso schnell auf - in dieser Kategorie ist das ungewöhnlich.

Geladen wird über USB-C mit 5 V / 2 A. Eine volle Ladung dauert etwa 1 Stunde 40 Minuten. Während des Ladens lässt sich der Frolic nicht nutzen, und ist die Zelle voll, schaltet er komplett ab. Er kann also bedenkenlos am Kabel bleiben.

Ein USB-C-Kabel liegt bei, ein Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten. Der Anschluss sitzt im Metallsockel. Halte ihn deshalb frei von losen Kräutern.

Die Akkukappe ist in Sekunden abgeschraubt, und die Zelle wird mit dem Pluspol nach unten eingesetzt. Der Reliance RS50 - 5000 mAh 21700 Akku gibt dir eine zweite Zelle zum Wechseln, und das Xtar X2 - Akkuladegerät nimmt zwei Zellen gleichzeitig auf, sodass die eine lädt, während die andere im Einsatz ist. Akku und Ladegerät sind separat erhältlich, ebenso wie ein USB-C Schnellladegerät für zu Hause und unterwegs.

Reinigung und Pflege

Bürste nach der Session die Kammer und die Unterseite der Kühleinheit ab. Wisch die Kammer aus, solange sie noch warm ist. Wer regelmäßig bürstet, hält Rückstände von den Sieben fern.

Ein- bis zweimal pro Woche nimmst du die Kühleinheit auseinander und wäschst sie in warmem Seifenwasser oder Isopropylalkohol. Sie zerfällt ohne Werkzeug in drei Teile plus Mundstück. Eine kleine Nase verhindert, dass du den Verriegelungsclip verkehrt herum aufsetzt. Die Teile der Kühleinheit sind außerdem spülmaschinenfest. Nimm die Dichtungsringe vor jedem Alkoholbad heraus - es macht den Gummi mit der Zeit spröde.

Lässt sich die Kühleinheit schwer abheben, hilft etwas Silikonfett auf dem Dichtungsring der Heizkammer. Siebe setzen sich als Erstes zu, und dann leidet der Luftstrom deutlich. Ein gereinigtes oder neues Sieb stellt den Zug wieder her.

Ein Siebset und die Dichtungsringe für das Mundstück decken die üblichen Verschleißteile ab. Eine zweite Kühleinheit lässt dich weiterdampfen, während die erste einweicht. Und ein Ersatz-Rührwerkzeug springt ein, falls das kleine Drei-in-eins-Werkzeug verloren geht. Alles ist als Zubehör erhältlich.

Frolic vs Venty

Der Venty ist das tragbare Flaggschiff von Storz & Bickel. Der Session-Vaporizer wird in Deutschland gefertigt, hat eine App-Anbindung und eines der umfangreichsten Zubehörangebote der Kategorie. Seine Kühleinheit liefert weicheren Dampf und lässt sich zum Befüllen leichter abdrehen. Außerdem kostet der Venty weniger.

Der Frolic kontert mit einem echten On-Demand-Modus, den der Venty nicht hat: Die Heizung läuft nur, solange du die Taste hältst. Er erreicht 240 °C, der Venty endet bei 210 °C. Aufgeheizt ist er in rund 5 Sekunden statt in etwa 20. Sein Akku ist eine wechselbare 5000-mAh-21700-Zelle, der des Venty ist fest verbaut. Und beim Luftstrom stehen 25 l/min gegen 20 l/min.

Du nimmst meist ein oder zwei Züge am Stück und willst einen Akku, den du auch in Jahren noch tauschen kannst? Dann ist der Frolic dein Gerät. Für lange, entspannte Sessions bleibt der Venty die bessere Wahl.

Frolic vs Tinymight 2

Der Tinymight 2 ist ein handgefertigter On-Demand-Konvektions-Vaporizer aus Finnland, mit Holzgehäuse und komplett gläsernem Dampfweg. Er ist für seinen Geschmack geschätzt und hat eine lange Garantie. Er ist kleiner und in jeder Konfiguration leichter einzustecken. Sein Glasweg liefert nach wie vor den besseren Geschmack von beiden.

Der Frolic bietet präzise Steuerung in 1-Grad-Schritten auf einem Farbdisplay, während der Tinymight 2 mit einem Regler von 1 bis 10 arbeitet. Dazu kommt ein einstellbarer Luftstrom bis 25 l/min, den der Tinymight 2 nicht hat. Die 5000-mAh-21700-Zelle des Frolic fasst außerdem deutlich mehr als eine 18650-Zelle. Zum Befüllen gibst du die Kräuter einfach in die Kammer, und es steht kein Glas hervor, das brechen könnte.

Geschmackspuristen, die einen kompakten, handgemachten Vaporizer mögen, bleiben beim Tinymight 2. Der Frolic passt zu allen, die digitale Steuerung und Luftstromregelung in einem Gerät wollen.

Frolic vs Mighty+

Der Mighty+ ist der seit Jahren etablierte, zuverlässige Session-Vaporizer von Storz & Bickel, hybrid beheizt mit keramikbeschichteter Kammer. Um ihn herum wurde das Dosierkapsel-System entwickelt. Er ist bewährt, lässt sich auch dann leicht ziehen, wenn die Zugtechnik nicht sitzt, und Ersatzteile gibt es seit Jahren zuverlässig.

Der Frolic liefert Leistung genau in dem Moment, in dem du sie willst: Er heizt nur, solange du die Taste hältst, und erreicht dabei 240 °C. Dazu kommt ein einstellbarer Luftstrom von geschlossen bis 25 l/min, den der Mighty+ nicht bietet. Und die 21700-Zelle tauschst du selbst, während der Akku des Mighty+ fest verbaut ist.

Im Session-Betrieb dampft der Mighty+ seit jeher gleichmäßig und gut reproduzierbar - das ist seine Stärke. Beide nutzen dieselben Dosierkapseln. Vorgefüllte Kapseln aus einem Mighty+ wandern also direkt in die Frolic-Kammer.

Empfohlenes Zubehör

Aktuell bekommst du 25 % Rabatt auf sämtliches Zubehör, wenn du bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Hier ein Überblick, was sich zu einer Frolic-Bestellung lohnt. Den Anfang machen das nicht mitgelieferte Netzteil und das beliebteste Mundstück-Upgrade.

USB-C Schnellladegerät (45W): Der Frolic kommt mit Kabel, aber ohne Netzteil. Dieses Ladegerät schließt die Lücke - zu Hause und im Koffer.

Ausklappbares Mundstück: Das beliebteste Frolic-Upgrade in unserem Sortiment. Es klappt für den Transport flach ein und verlängert den Kühlweg für einen etwas kühleren Zug.

Wasserpfeifen-Adapter (14 mm): Führe den Dampf des Frolic durch Wasser für kühlere, gefilterte Züge am oberen Ende des Temperaturbereichs.

Wasserpfeifen-Adapter (18 mm): Derselbe Adapter für Glas mit dem größeren 18-mm-Anschluss.

Direktauslass-Adapter: Verbindet dein eigenes Glas direkt mit der Heizkammer für einen weitgehend gläsernen Dampfweg und externe Filtration.

Reliance RS50 - 5000 mAh 21700 Akku: Eine zweite Zelle verdoppelt deine Zeit fernab der Steckdose und ersetzt die erste, wenn deren Leistung irgendwann nachlässt.

Xtar X2 - Akkuladegerät: Zwei Schächte bedeuten, dass eine Zelle auf dem Schreibtisch lädt, während die andere im Vaporizer arbeitet.

TightVac - MiniVac 0.12 L: Transportiert vorgegrindete Kräuter luftdicht und geruchssicher in Taschenformat. Genauso gut bewahrst du darin bereits verdampfte Kräuter zwischen den Sessions auf.

TightVac - Debowler: Klopfe den warmen Puck nach der Session direkt in diesen Behälter und fülle die bereits verdampften Kräuter später zur weiteren Verwendung in den MiniVac um.

Magnetischer USB-C Adapter: Schützt den Ladeanschluss im Sockel vor Zug am Kabel und ungünstigen Winkeln.

Klassisches Mundstück: Ein Ersatz für das mitgelieferte Mundstück, praktisch als Reserve oder zum Teilen in der Runde.

Rührwerkzeug: Hebt den verbrauchten Puck heraus, zerlegt die Kühleinheit und schraubt die Akkukappe auf. Geht es verloren, fehlen dir alle drei Funktionen auf einmal.

Kühleinheit: Eine komplette Baugruppe, damit eine einweichen kann, während du mit der anderen weiterdampfst.

Siebset: Siebe setzen sich vor allen anderen Teilen zu, und der Zug wird straffer. Ersatz im Schrank ist daher eine günstige Vorsichtsmaßnahme.

Garantieinformationen

Limelight gibt auf den Frolic eine Herstellergarantie auf Material- und Verarbeitungsfehler. Ausgenommen sind Verschleißteile wie Akkus und Dichtungsringe. Die Abwicklung erfolgt direkt über Limelight. Alle von uns verkauften Frolic Vaporizer sind Originalprodukte von Limelight.

Frolic Vaporizer

Inhalt

  • Frolic Vaporizer
  • 21700-Akku (5000 mAh)
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel
  • Reinigungswerkzeug
  • Reinigungsbürste
  • Pfeifenreiniger-Bürste
  • Dichtungsring-Set
  • Siebset
  • Rührwerkzeug
  • Bedienungsanleitung
Frolic Vaporizer

Spezifikationen

Weitere Informationen
Größe: 10,5 × 6,3 × 2,4 cm
Gewicht: 245 g
Heizmethode: Hybrid (Konvektion und Konduktion, 120 W)
Aufwärmzeit: 5 Sekunden
Stromquelle: Wechselbarer 21700-Akku (5000 mAh)
Temperaturbereich: 40 °C bis 240 °C
Hersteller: Limelight
Garantie: Herstellergarantie, direkt über Limelight abgewickelt

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