Eigenschaften
- Neueste Version (2026.09)
- Gleiches Heizsystem wie beim Tempest 2
- Gehäuse mit 14,5 mm Durchmesser aus Edelstahl oder Titan
- Vier Kammergrößen von 0,05 g bis 0,2 g
- Darauf ausgelegt, die Kammer in einem Heizdurchgang zu leeren
- Optische Temperaturanzeige plus Klicksignal
- Per Induktion in etwa 40 Sekunden bereit
- Kein Akku, keine Elektronik, nichts zu laden
Für wen ist der Tempest 2 Slim?
Der Tempest 2 Slim ist der neue Stick-Vaporizer von MAD Heaters. Der Hersteller baut auch den Tempest 2, einen Stick-Vaporizer mit großer Fangemeinde unter Kennern. Der Slim nutzt dasselbe Heizsystem in einem schlankeren Gehäuse und kostet weniger. Ersten Rückmeldungen zufolge liegen Dampf und Geschmack auf dem gleichen Niveau wie beim größeren Modell.
Der Slim passt zu dir, wenn du die Kammer mit einem einzigen Aufheizen leeren willst und einen Vaporizer ohne eigenen Akku suchst. Er braucht eine separate Wärmequelle und kommt deshalb selbst ohne Elektronik aus. Nach ein paar Aufheizvorgängen hintereinander wird das Gehäuse warm. Der Slim spielt seine Stärke daher in kurzen Sessions aus: eine Kammer, einmal aufheizen, fertig.
Schlank wie ein Stift: Gehäuse aus Edelstahl oder Titan
Der Tempest 2 Slim ist 12,2 cm lang und hat einen Durchmesser von 14,5 mm. Damit ist er etwa so dick wie ein Filzstift. Die Titanversion wiegt 42 g und damit ungefähr so viel wie ein Golfball. Die Edelstahlversion wiegt 61 g und liegt etwas schwerer in der Hand.
Der Vaporizer besteht aus drei Hauptteilen. Eine aufschraubbare Kappe hält die Kugeln und die Temperaturanzeigen. Eine kurze Kammer sitzt auf O-Ringen oben auf dem Metallgehäuse. Unten geht das Gehäuse in ein konisches Mundstück aus Metall über. Eine Hitzeschutzhülse aus PPS-Kunststoff umschließt den Bereich, an dem du den Vaporizer hältst.
Abgesehen von dieser Hülse, den O-Ringen und den Kugeln besteht der Vaporizer komplett aus Metall. Es gibt keinen Akku, kein Display und keine Tasten. Bei beiden Versionen sind Induktionshülse, Anzeigegehäuse, Anzeigen und Siebe aus Edelstahl. Die Kammer hat Rastnasen, die in Schlitze am Gehäuse greifen. So haben deine Finger beim Abdrehen guten Halt. Beim Slim sind diese Schlitze und die Führung des Kugelsiebs gegenüber dem Tempest 2 verfeinert.
Mit Kugeln gefüllte Kappe, von außen erhitzt
In der Kappe stecken etwa 40 kleine Kugeln mit je 3 mm Durchmesser. Ein Induktionsheizer oder ein Jetflammen-Feuerzeug erhitzt sie von außen. Die Kugeln funktionieren wie die Steine in einer Sauna: Die Wärmequelle heizt sie auf, und die Luft, die du ziehst, nimmt diese Wärme auf dem Weg zu den Kräutern mit.
Das Heizsystem setzt vor allem auf Konvektion. Heiße Luft übernimmt also den Großteil der Arbeit. MAD Heaters hat die Kappe für eine vollständige Extraktion mit nur einem Aufheizen entwickelt. Außerdem verteilt sich die Wärme in der Kappe des Slim besser als beim Tempest 2.
Da der Slim keinen eigenen Akku hat, kommt die Wärme immer von außen. Wir empfehlen dafür den YLL Induktionsheizer 3.0 (separat erhältlich): Du stellst Watt und Sekunden nach der offiziellen Tabelle von MAD Heaters ein. So fällt jedes Aufheizen gleich aus.
Bei 80 W braucht eine kalte Edelstahlkappe mit Quarzkugeln etwa 39 bis 43 Sekunden, eine Titankappe mit Zirkonoxidkugeln etwa 35 bis 40 Sekunden. Ist die Kappe noch warm, brauchst du 8 bis 12 Sekunden weniger.
Wo keine Steckdose in der Nähe ist, funktioniert auch ein Jetflammen-Feuerzeug mit zwei oder drei Flammen oder mit einer mittelgroßen Einzelflamme. Halte es etwa 1 cm von der Kappe entfernt und dreh den Vaporizer dabei langsam. Richte die Flamme nie auf die Anzeigen.
Kühler Dampf und ein Luftstrom, den du steuerst
Der Dampf strömt von der Kappe durch die Kräuter, dann durch das Metallgehäuse nach unten und tritt am konischen Mundstück aus. Im Gehäuse sitzt eine herausnehmbare Kühlspirale. Sie verlängert den Dampfweg und kühlt den Dampf, bevor er deinen Mund erreicht. Besitzer beschreiben den Zug für einen Konvektions-Stick-Vaporizer als sanft. Mit Wasser wird er noch sanfter.
Der Slim bietet dir zwei getrennte Einstellungen für den Luftstrom. An der Kappe löst du zuerst die obere Schraube mit dem mitgelieferten Bit (2 mm). Dann drehst du die Induktionshülse, um die Luftlöcher zu öffnen oder zu schließen. Zum Schluss ziehst du die Schraube wieder fest. Am Gehäuse sitzt unter der Hitzeschutzhülse ein kleiner Ring. Mit ihm stellst du den Lufteinlass zwischen ganz offen und ganz geschlossen ein.
Ist der Einlass am Gehäuse offen, mischt sich kühle Luft dazu. So wird der Zug leichter und kühler. Ist er geschlossen, strömt die gesamte Luft durch die heiße Kappe. Der Zug wird dadurch wärmer und kräftiger. MAD Heaters empfiehlt lange, langsame Züge, bei denen du den Einlass die meiste Zeit abdeckst.
Das konische Mundstück ist zugleich ein 10-mm-Anschluss. So passt der Slim ohne Adapter in Wasserpfeifen mit 10-mm-Anschluss. Auch manche 14-mm-Adapter funktionieren, sofern mindestens 45 mm des Gehäuses hineinpassen.
Temperatur direkt an der Kappe ablesen
Der Slim hat weder Thermostat noch Display. Auf der Kappe sitzen eine optische Temperaturanzeige und zwei Klickscheiben, die dir zeigen, wie heiß die Kappe ist. Ein Zeiger wandert beim Aufheizen über Markierungen am Ende der Kappe. Die Scheiben klicken, sobald sie ihre festgelegte Temperatur erreichen.
Nach dem Erhitzen bewegt sich der Zeiger noch einen Moment weiter, weil sich die Wärme in der Kappe verteilt und ausgleicht. Die Anzeigen reagieren auf die Stelle, an der du die Hitze ansetzt. Sie zeigen deshalb am genauesten an, wenn du die ganze Kappe gleichmäßig erhitzt. Nach den ersten 30 bis 50 Anwendungen verändern sich die Klickscheiben leicht.
Der erste Klick kommt meist am unteren Ende des idealen Temperaturbereichs. Möchtest du einen kräftigeren Geschmack mit mehr Röstaromen, heizt du in Richtung der zweiten Markierung weiter. Bei der ersten Kammer des Tages ist die Kappe noch kalt und braucht länger als eine warme. Heizt du nach, hörst du deshalb eine Markierung früher auf.
Mit einem Induktionsheizer musst du noch weniger selbst abschätzen. MAD Heaters veröffentlicht eine Tabelle mit Watt- und Sekundenangaben für jede Kombination aus Gehäuse und Füllung der Kappe. Du stellst also den Timer ein und erhitzt, bis er abläuft.
Edelstahl oder Titan
Der Slim ist mit einem Gehäuse aus Edelstahl oder Titan erhältlich. Die Edelstahlversion wiegt 61 g und wird mit Quarzkugeln geliefert. Die Titanversion bringt 42 g auf die Waage und kommt mit Zirkonoxidkugeln. Beide Versionen nutzen dasselbe Kappendesign sowie dieselben Siebe und Werkzeuge.
MAD Heaters veröffentlicht für jede Kappe eigene Heizer-Einstellungen. Titan nimmt Wärme schneller auf. Deshalb braucht die Titankappe kürzere Heizzeiten als die Edelstahlkappe mit denselben Kugeln.
Besitzer berichten, dass der Unterschied beim Zug gering ist: Edelstahl hält die Wärme etwas länger, Titan liegt leichter in der Hand und bringt beim Geschmack einen kleinen Vorteil. Nach ihrer Erfahrung verändern die Kugeln oder der Heizkern in der Kappe den Charakter deutlich stärker als das Gehäuse.
Kugeln tauschen, Charakter ändern
Du öffnest das Kugelsieb mit Drehverschluss und nimmst die Kugeln heraus. So wechselst du die Füllung ohne Werkzeug. Leichte Kugeln wie Quarz werden schnell heiß und sorgen für einen flotten Zug. Schwerere Kugeln speichern mehr Wärme: Sie heizen langsamer auf, halten die Hitze dafür aber länger. MAD Heaters gibt für jede Variante offizielle Heizer-Einstellungen an, und zwar für beide Kappen.
Du kannst Rubinkugeln, Siliziumkarbid-Kugeln oder Edelstahlkugeln einsetzen, alle separat erhältlich. Oder du ersetzt die Kugeln durch einen zweiteiligen Heizkern. Er ergänzt die Konvektion um Konduktion, also Wärme durch direkten Kontakt, und lässt sich leichter reinigen. Erste Nutzer empfehlen für den Slim aus Edelstahl den Titankern und für den Slim aus Titan den Edelstahlkern.
Vier Kammergrößen, ab 0,05 g
Die Kammer lässt sich auf vier Größen von 0,05 g bis 0,2 g einstellen. Je nach Position des Kammersiebs fasst sie 0,05, 0,1, 0,15 oder 0,2 g gegrindete Kräuter. Du verschiebst das Sieb mit dem mitgelieferten Stahlröhrchen. Für die beiden mittleren Positionen drückst du es zuerst ganz nach unten und schiebst es dann von der Halsseite aus wieder nach oben, bis es fest sitzt. Das beiliegende Bowl Screen Tool, ein Werkzeug zum Versetzen des Kammersiebs, macht das einfacher.
Die Position für 0,05 g ist neu beim Slim und fehlt beim Tempest 2. Damit bekommst du eine echte Mikrodosis: eine kleine Kammerfüllung, die so ausgelegt ist, dass du sie mit einem Aufheizen leerst. Im Lieferumfang sind außerdem zwei Ersatz-Kammersiebe und zwei Ersatz-Kugelsiebe.
Das Befüllen ist einfach. Du drückst die offene Kammer in gegrindete Kräuter, streichst die Füllung glatt und drückst sie leicht an. Halte dabei das Gewinde sauber, damit sich die Kappe leichtgängig aufschrauben lässt.
So benutzt du den Tempest 2 Slim
Der Slim hat keine Tasten. Du richtest dich während der Session nach dem Timer deines Induktionsheizers und den Anzeigen an der Kappe. Vor der ersten Benutzung empfiehlt MAD Heaters, die Schraube der Kappe zu lösen und wieder anzuziehen, denn durch die Erschütterungen beim Versand kann sie zu fest sitzen. Danach läuft eine Session so ab:
- Befüllen: Schraub die Kappe ab, drück die Kammer in gegrindete Kräuter, streich die Oberfläche glatt und drück sie leicht an. Schraub die Kappe danach behutsam wieder auf. Fass ihre Stahlteile nicht an, weil Hautfett darauf einbrennt.
- Luftstrom: Stell die Hülse der Kappe und den Ring am Gehäuse nach deinem Geschmack ein.
- Aufheizen: Stell Leistung und Heizdauer an deinem Induktionsheizer nach der offiziellen Tabelle für dein Gehäuse und deine Kugeln ein, zum Beispiel 80 W und 39 bis 43 Sekunden für die Edelstahlkappe mit Quarzkugeln. Setz die Kappe in den Heizer ein und heiz auf, bis der Timer abgelaufen ist.
- Inhalieren: Zieh langsam und gleichmäßig und halte den Lufteinlass am Gehäuse dabei die meiste Zeit zu. Du ziehst direkt am Mundstück oder durch Glas mit 10-mm-Anschluss. Der Slim ist darauf ausgelegt, die ganze Kammerfüllung mit einem einzigen Aufheizen zu extrahieren.
- Nachheizen: Ist die Kappe noch warm, verkürze die eingestellte Heizdauer um 8 bis 12 Sekunden oder hör an der Temperaturanzeige eine Markierung früher auf. Die Wattzahl bleibt gleich.
- Abschluss: Die Kappe bleibt mehrere Minuten lang sehr heiß. Halt sie mit einem Magneten fest, dreh die Kammer ab und leere sie. Lass den Vaporizer dann im Tempest Etui abkühlen, niemals in der Hosentasche.
Ein Tempest Etui oder ein Reload 3 (beide separat erhältlich) hält die heiße Kappe mit einem eingebauten Magneten fest, während du die Kammer abdrehst. Beide haben außerdem ein Werkzeug zum Leeren der Kammer dabei. Um die Kappe vom Magneten zu lösen, kippst du sie einfach.
Das komplette Set
Der Slim kommt ohne Heizer, Akkus, Etui oder Heizkern. Für ein funktionierendes Setup brauchst du also ein paar separate Teile. Im Karton findest du den Vaporizer mit seinen Kugeln und der Kühlspirale, vier Ersatz-O-Ringe, zwei Kammersiebe, zwei Kugelsiebe, das Stahlröhrchen, das Bowl Screen Tool, ein paar zusätzliche Kugeln und ein Schraubendreher-Bit (2 mm).
Zum Erhitzen empfehlen wir den YLL Induktionsheizer 3.0. Er läuft mit zwei 21700-Akkus gleichzeitig, die nicht im Lieferumfang enthalten sind. Bestell deshalb am besten gleich zwei Reliance RS50 Akkus mit.
Mit einem Xtar VX4 Ladegerät lädst du diese Akkus außerhalb des Heizers. Es hat vier Ladeschächte: zwei für das Paar aus dem Heizer und zwei für ein Ersatzpaar. So kannst du ein geladenes Ersatzpaar bereithalten, während das andere Paar im Heizer steckt.
Für den Umgang mit heißen Teilen und zum Aufbewahren gibt es das Tempest Etui. Es hält die Kappe per Magnet, hilft beim Leeren der Kammer und bietet Platz für gegrindete Kräuter. Du kannst den Vaporizer darin auch dann mitnehmen, wenn die Kappe noch heiß ist. Ein Reload 3 übernimmt dieselbe Aufgabe zu Hause und bietet zusätzlich luftdichte Döschen für gegrindete Kräuter. All diese Teile sind separat erhältlich.
Schnell gereinigt, Kappe inklusive
MAD Heaters empfiehlt alle 30 Kammerfüllungen eine schnelle Reinigung und alle 100 eine Grundreinigung. Für die schnelle Reinigung brauchst du nur drei Handgriffe: etwas Alkohol auf die Kühlspirale sprühen, das Gehäuse innen mit einem Wattestäbchen säubern und Kammer und Mundstück mit einem Feuchttuch abwischen.
Bei der Grundreinigung kommt die komplett zusammengebaute Kappe direkt in Alkohol, samt Kugeln und Anzeigen. Der ganze Vaporizer liegt in einem verschlossenen Beutel mindestens 30 Minuten in 99-prozentigem Isopropylalkohol. Ausgenommen ist nur ein Hitzeschild aus Holz, falls dein Slim einen hat. Danach spülst du alles mit warmem Wasser ab und trocknest es, indem du die leere Kammer kurz erhitzt.
Die Kugeln selbst brauchen nur etwa alle 300 Kammerfüllungen Pflege. Du erhitzt sie entweder mit einem Jetflammen-Feuerzeug über einem Metallsieb oder legst sie über Nacht in Entfetter ein. In der Nähe der Induktionshülse verfärbt sich die Kappe durch die Hitze. Laut MAD Heaters ist das normal. Ein Bad in Branntweinessig (5 % Säure) bringt den Glanz zurück.
Tempest 2 Slim vs Tempest 2
Der Tempest 2 ist das Flaggschiff unter den Stick-Vaporizern von MAD Heaters und nutzt dasselbe Heizsystem wie der Slim. Es gibt ihn nur in Titan. Sein Hitzeschild aus Aluminium bleibt kühler, auch bei langen Sessions mit vielen Durchgängen hintereinander. Mit seinem breiteren Gehäuse passt er in Wasserpfeifen mit 10-, 14- und 18-mm-Anschluss.
Der Slim hat dasselbe Heizsystem, ist aber schlanker und günstiger. Er misst 14,5 mm im Durchmesser statt 18,5 mm. Du bekommst ihn in Edelstahl oder Titan, und er bietet zusätzlich eine Kammergröße für 0,05 g, die der Tempest 2 nicht hat. In Titan wiegt der Slim außerdem nur 42 g statt 46 g, und er kostet spürbar weniger.
Heizt du meist nur ein- oder zweimal hintereinander auf und willst ein Gerät für die Hosentasche, ist der Slim die bessere Wahl. Der Tempest 2 eignet sich besser für lange Sessions und größere Wasserpfeifen.
Tempest 2 Slim vs DynaVap UniDyn
Der UniDyn ist DynaVaps akkufreier Stick-Vaporizer mit Fokus auf Konvektion. Du erhitzt ihn wie den Slim mit einem Jetflammen-Feuerzeug oder per Induktion. Sein einteiliges Gehäuse aus Titan wiegt nur 17 g. Er nutzt eine BallR-Kappe, bietet sieben Luftstrom-Einstellungen und kostet deutlich weniger.
Der Slim ist darauf ausgelegt, die Kammer in einem Heizdurchgang zu leeren. Er bietet dir eine optische Temperaturanzeige plus Klicksignale und vier Kammergrößen von 0,05 g bis 0,2 g. Die Füllung der Kappe lässt sich austauschen, und für jede Variante gibt es offizielle Heizer-Einstellungen. Dafür ist er schwerer: Er wiegt 42 g oder 61 g, beim UniDyn sind es 17 g.
Der UniDyn ist der leichtere und günstigere Einstieg ins akkufreie Dampfen. Der Slim ist der nächste Schritt, wenn ein einziger Heizdurchgang die ganze Kammer leeren soll.
Empfohlenes Zubehör
Aktuell bekommst du 25 % Rabatt auf das gesamte Zubehör, wenn du hier bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Der Slim wird ohne Wärmequelle geliefert. Deshalb beginnt diese Liste mit den Teilen, die du zum Betrieb brauchst, und endet mit Optionen, die das Zugverhalten verändern.
YLL Induktionsheizer 3.0: Der empfohlene Heizer für gleichmäßige Ergebnisse beim Aufheizen. Du stellst die Heizdauer nach der offiziellen Einstellungstabelle ein.
Reliance RS50 - 5000 mAh 21700 Akku: Der Heizer läuft mit zwei Akkus gleichzeitig und wird ohne sie geliefert. Bestell also gleich ein Paar.
Xtar VX4 - Akkuladegerät: Mit vier Ladeschächten lädst du das Paar aus dem Heizer und ein Ersatzpaar gleichzeitig. So kannst du ein geladenes Ersatzpaar zum Wechseln bereithalten.
Tempest - Etui: Hält die heiße Kappe zum Leeren per Magnet fest und bietet Platz für gegrindete Kräuter. Im Etui kannst du den Vaporizer direkt nach dem Aufheizen in die Hosentasche stecken.
Reload 3: Hält die Kappe zu Hause per Magnet fest und hilft dir beim Leeren der Kammer. Dazu gibt es luftdichte Döschen für gegrindete Kräuter.
Tempest - Trichter: Damit füllst du die Kräuterdöschen im Etui und im Reload 3, ohne etwas zu verschütten.
Tempest 2 - Heizkern: Ersetzt die Kugeln durch einen zweiteiligen Kern. Das bringt mehr Konduktion und erleichtert die Reinigung. Außerdem fallen beim Leeren der Kammer keine losen Kugeln heraus.
Tempest - Rubinkugeln: Sie speichern Wärme länger als Quarz und sind damit ein Upgrade für den Slim aus Edelstahl. Für den Titan-Slim sind sie eine Option mit denselben Heizer-Einstellungen wie Zirkonoxid.
Tempest - Siliziumkarbid-Kugeln: Sie liegen bei der Wärmespeicherung zwischen Quarz und Rubin und heizen schneller auf als die schwereren Materialien.
Tempest - Edelstahlkugeln: Die schwersten Kugeln mit der längsten Wärmespeicherung. Sie heizen langsamer auf und sorgen für einen langen, gleichmäßigen Zug.
Tempest - Quarzkugeln: Ein Ersatzset für den Slim aus Edelstahl. Für den Titan-Slim sind sie die leichteste Option, die am schnellsten aufheizt.
Ispire - The Wand (Induktionsheizer): Der zweite offiziell unterstützte Induktionsheizer. Seine Temperatureinstellung funktioniert als Timer, er braucht den Wand-Adapter, und seine Öffnung muss mindestens 14 mm weit sein.
Tempest - Wand-Adapter: Für The Wand nötig. Er hält den Slim in der richtigen Tiefe im Glas. Über diese Tiefe stellst du auch den Röstgrad ein.
Garantieinformationen
Mad Heaters gibt 1 Jahr Garantie auf den Tempest 2 Slim. Sie gilt für Material- und Verarbeitungsfehler bei normalem Gebrauch. Alle Tempest 2 Slim Vaporizer, die wir verkaufen, sind originale Produkte von Mad Heaters.
Inhalt
- Tempest 2 Slim Vaporizer
- 3-mm-Kugeln in der Kappe, ca. 40 Stück (Quarz beim Edelstahl-Modell, Zirkonoxid beim Titan-Modell)
- Ersatzkugeln
- Kühleinheit (Medium)
- Ersatz-O-Ringe (3 × 6x1 mm, 1 × 8x1 mm)
- Kammersiebe (2)
- Kugelhaltesiebe (2)
- Röhrchen zum Einsetzen der Siebe
- Bowl Screen Tool (Werkzeug für Kammersiebe)
- 2-mm-Schraubendreher-Bit
Spezifikationen
| Größe: | 12,2 × 1,45 cm |
|---|---|
| Gewicht: | 42 g (Titan) / 61 g (Edelstahl) |
| Heizmethode: | Überwiegend Konvektion (erhitzte Kugelmatrix) |
| Aufwärmzeit: | 35 bis 43 Sekunden (Induktion, 80 W) |
| Stromquelle: | Keine (externer Induktionsheizer oder Jetflammen-Feuerzeug) |
| Temperaturbereich: | Visuelle Anzeige und Klicksignal (keine °C-Anzeige) |
| Hersteller: | MAD Heaters |
| Garantie: | 1 Jahr Herstellergarantie |
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- Kein Akku, keine Elektronik, nichts zum Aufladen
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