Eigenschaften
- Neueste Version (2026.07)
- Dreistufiger Luftstrom-Schieber am Gehäuse
- Konvektionsheizung, in etwa 11 Sekunden bereit
- 100 bis 220°C in Ein-Grad-Schritten
- Glas-Mundstück passt direkt in 14-mm-Wasserpfeifen
- Austauschbarer 2550-mAh-18650-Akku
- Session- und On-Demand-Modus in einem Gerät
- Dampfen während des Ladens
Für wen ist der XMax V4 Pro gemacht?
Der XMax V4 Pro ist der Nachfolger des XMax V3 Pro, jenes günstigen Konvektions-Vaporizers, der XMax bekannt gemacht hat. Er landet regelmäßig unter den Preis-Leistungs-Siegern bei tragbaren Geräten und passt zu Einsteigern, Freunden der Mikrodosierung und V3-Pro-Besitzern, die sich verbessern möchten.
Die Kammer fasst etwa 0,1 bis 0,15 g, Vielnutzer füllen also häufiger nach. Weil die Füllmenge klein ausfällt, kann der Vaporizer so schlank wie ein Stift sein, und eine Füllung ist in wenigen Zügen aufgebraucht. Steck das Glas-Mundstück in eine 14-mm-Wasserpfeife, und das Gerät spielt in ruhigen Abend-Sessions seine ganze Stärke aus.
Ein Gehäuse in Stiftgröße, das in jede Tasche passt
Der XMax V4 Pro misst rund 16 cm in der Höhe und 2,5 cm im Durchmesser und wiegt etwa 105 g. Das eloxierte Aluminiumgehäuse liegt wertig in der Hand und verschwindet mühelos in der Jackentasche oder einer kleinen Tasche.
Die Akkuklappe am Boden wird mit einem gerändelten Griff aufgeschraubt und bleibt zuverlässig sitzen. Der USB-C-Anschluss sitzt seitlich, damit der Vaporizer beim Laden aufrecht steht und kaum Platz auf dem Schreibtisch braucht.
Das Mundstück aus Borosilikatglas hält magnetisch und lässt sich zum Befüllen einfach abziehen. Ein Etui liegt nicht bei, und das Mundstück kann sich lösen, wenn das Gerät mit dem Mundstück nach unten in der Tasche steckt - trag es also andersherum.
Konvektionshitze in etwa 11 Sekunden
Das Heizelement sitzt unter der Kammer und drückt heiße Luft nach oben durch die Kräuter, so wie warme Luft aus einem Bodenauslass aufsteigt und einen Raum füllt. Die Kräuter liegen dabei nicht an einer heißen Wand an, die Extraktion entsteht durch die Luft, die sich durch die Füllung bewegt.
Das Aufheizen dauert rund 11 Sekunden, ungefähr so lange, wie du zum Grinden einer Füllung brauchst. Bis ans obere Ende des Temperaturbereichs dauert es etwas länger. Der Vaporizer vibriert in deiner Hand, sobald er die eingestellte Temperatur erreicht.
Der Luftkanal ist von der Elektronik getrennt. Der Dampf berührt nur die Edelstahlkammer und das Glas-Mundstück, höchstens etwas Wärme geht von den Kammerwänden aus.
Luftstrom in drei Stufen einstellen
V3-Pro-Besitzer haben die Luftlöcher früher mit der Fingerkuppe abgedeckt, um den Zug enger zu machen. Der V4 Pro baut diese Gewohnheit direkt ins Gerät ein, mit einem dreistufigen Schieber auf der Rückseite des Gehäuses - eine Zugkontrolle, wie sie die meisten tragbaren Konvektions-Vaporizer nicht bieten.
Ganz offen ergibt den leichtesten und kühlsten Zug, wobei im Vergleich zu größeren tragbaren Geräten weiterhin ein gewisser Widerstand bleibt. Die enge Stellung wärmt den Dampf und macht ihn dichter, wobei die Intensität im Laufe des Zuges zunimmt. Die mittlere Position liegt genau dazwischen.
Du kannst den Schieber auch während des Inhalierens bewegen, so wie du an einer Wasserpfeife das Loch abdeckst und wieder freigibst. Offener Luftstrom bei etwa 185 bis 190°C bringt den Geschmack zur Geltung; die engeren Stellungen mit höheren Temperaturen liefern wärmeren, dichteren Dampf.
Temperatursteuerung auf das einzelne Grad genau
Der V4 Pro arbeitet von 100 bis 220°C in Ein-Grad-Schritten und startet ab Werk bei 180°C. Das farbige OLED-Display zeigt die eingestellte Temperatur, die aktuelle Temperatur auf dem Weg dorthin, den Modus und den Akkustand in Prozent. Es bleibt auch draußen bei voller Sonne gut ablesbar.
Niedrigere Einstellungen um 175 bis 190°C bewahren die Terpene und liefern den reinsten Geschmack. Höhere Werte Richtung 210 bis 220°C holen mehr aus dem Material heraus, und das in weniger Zügen.
Der Geschmack ist in den ersten zwei bis drei Zügen am besten, danach wird er röstiger. Oberhalb von etwa 200°C wird der Dampf warm, sodass Wasserfiltration oder kürzere Züge von rund fünf Sekunden für Komfort sorgen.
Eine Kammer für effiziente Füllungen
Die Edelstahlkammer nimmt etwa 0,1 bis 0,15 g gegrindete Kräuter auf, 0,2 g sind das absolute Maximum. Fülle sie locker bis zum Rand und drücke die Kräuter niemals fest, denn Konvektion braucht Luft, die durch die Füllung strömt.
Eine konkave Vertiefung rund um die Öffnung leitet die gegrindeten Kräuter gezielt in die Kammer. Ein Metallsieb am Boden lässt sich zum Reinigen herausnehmen, und vier Ersatzsiebe liegen bei.
Eine Dosierkapsel mit Deckel ist im Lieferumfang enthalten. Du füllst die gegrindeten Kräuter direkt hinein, drückst den Deckel auf und setzt sie in die Kammer, was diese deutlich gezielter hält. Mit eingesetzter Kapsel wird der Luftstrom etwas enger.
Dazu passt ein Dosierkapsel-Set (5er-Pack) mit Aufbewahrungsröhrchen, um einen ganzen Tag an Sessions vorzubereiten, sowie ein Grinder für das gleichmäßige, mittelfeine Mahlgut, mit dem Konvektionsheizung am besten arbeitet. Beides ist separat erhältlich.
Session-Modus und On-Demand in einem Vaporizer
Der Session-Modus hält deine Temperatur für 4 oder 6 Minuten, mit laufendem Countdown auf dem Display. Das passt zu einer entspannten Session im Sitzen, bei der das Gerät zwischen den Zügen heiß und einsatzbereit bleiben soll.
Der On-Demand-Modus heizt nur, solange du die Taste hältst, bis zu 30 Sekunden pro Betätigung. Halten, ein bis zwei Züge nehmen, loslassen und einstecken. Zwischen den Zügen wird nichts verbraucht, was Akku und Kräuter gleichermaßen schont.
Hältst du die Auf- und Ab-Taste zwei Sekunden gleichzeitig gedrückt, wechselst du zwischen den beiden Modi. Zwischen den Zügen geht der Vaporizer in den Standby, um Energie zu sparen, und ein einzelner Tastendruck weckt ihn wieder auf.
Für Wasserpfeifen gemacht
Das Glas-Mundstück ist zugleich der Wasserpfeifen-Adapter. Es passt direkt in eine 14-mm-Verbindung, ganz ohne Zusatzteil, und der Rand sitzt außerdem auf einer 18-mm-Verbindung.
Das Wasser nimmt dem Dampf die Wärme, sodass du höhere Temperaturen fahren und eine Füllung durchziehen kannst, ohne dass die Hitze im Hals kratzt. Damit ist der V4 Pro eine gute Wahl für alle mit empfindlichem Hals.
Das Display lässt sich um 180 Grad drehen, sodass du die Temperatur auch dann ablesen kannst, wenn der Vaporizer kopfüber im Glas steckt. Drücke dafür alle drei Tasten gleichzeitig. Zieh das Gerät kurz vor dem Ende des Inhalierens aus der Verbindung, damit kein Wasser zurückgesogen wird.
Wenn du keine Wasserpfeife besitzt, ist der Glas-Bubbler ein optionales Zubehör, das sich für denselben gefilterten Zug am Glas-Mundstück befestigen lässt.
So verwendest du den XMax V4 Pro
Drei Tasten steuern alles: die Haupttaste plus Auf und Ab. Dreimaliges Drücken der Haupttaste schaltet den Vaporizer ein und aus.
- Befüllen: Mittelfein grinden und schön luftig halten, dann die Kammer locker bis zum Rand füllen. Das magnetische Glas-Mundstück wieder aufsetzen.
- Einstellen: Haupttaste dreimal drücken, Temperatur mit den Auf- und Ab-Tasten wählen, Session- oder On-Demand-Modus festlegen und anschließend die Luftstrom-Position am Schieber bestimmen.
- Aufheizen: Im Session-Modus das Heizen mit der Haupttaste starten oder sie im On-Demand-Modus gedrückt halten. Der Vaporizer vibriert, sobald er bereit ist. Ist er im Standby, wecke ihn mit einem kurzen Tastendruck, bevor du die Haupttaste gedrückt hältst.
- Inhalieren: Etwa 10 Sekunden lang langsam ziehen. Der erste Zug nach dem Vibrieren ist der schwächste, der zweite kommt bei voller Temperatur.
- Umrühren: Rühre die Füllung nach der Hälfte mit der Spatel am Mundstückdeckel oder einem Rührwerkzeug um und erhöhe gegen Ende der Füllung die Temperatur um 10 bis 20°C.
- Abschließen: Der Session-Modus endet, wenn der 4- oder 6-Minuten-Timer abläuft, und geht in den Standby, während On-Demand in dem Moment stoppt, in dem du die Taste loslässt. Kratze die Kammer mit der Spatel aus, solange sie noch warm ist, und schalte dann mit dreimaligem Drücken ab.
Austauschbarer Akku und eine Ladung pro Tag
Eine einzelne austauschbare 18650-Zelle mit 2550 mAh versorgt den V4 Pro und sitzt hinter der Schraubklappe am Boden. Der Wechsel auf eine geladene Ersatzzelle dauert nur so lange, wie du zum Auf- und Zuschrauben der Klappe brauchst.
Rechne mit rund 6 bis 10 Füllungen pro Ladung im On-Demand-Modus und 4 bis 6 im Session-Modus, je nach Temperatur und Zugverhalten. Der Standby-Modus spart zwischen den Zügen Energie.
Geladen wird über den seitlichen USB-C-Anschluss mit 5 V/1 A, was etwa zwei bis drei Stunden dauert. Ein USB-C-auf-USB-A-Kabel liegt bei, ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang. Das Gerät begrenzt die Leistungsaufnahme auf 5 V/1 A, ein starkes Ladegerät bringt also keinen Vorteil.
Die Durchladefunktion wird unterstützt, du kannst also dampfen, während das Gerät am Kabel hängt.
Für schnellere Zwischenladungen lädt das Xtar X2 - Akkuladegerät Zellen außerhalb des Vaporizers und nimmt zwei gleichzeitig auf. Kombiniere es mit dem Eve 35V - 3500 mAh 18650-Akku, damit immer eine volle Zelle bereitliegt, während die andere im Einsatz ist. Beides ist separat erhältlich.
Reinigung in wenigen Minuten
Kratze die Kammer direkt nach einer Session mit der Schaber am Mundstückdeckel aus, solange das Harz noch warm und weich ist. Ein kurzes Abbürsten nach jeder Session und eine gründlichere Reinigung einmal pro Woche halten den Geschmack sauber.
Das Mundstück lässt sich in wenigen Sekunden zerlegen. Glas- und Metallteile dürfen 10 bis 20 Minuten in Isopropylalkohol einweichen, danach abspülen und vor dem Zusammenbau vollständig trocknen lassen. Lass vor der nächsten Füllung zwei Minuten bei Höchsttemperatur ausbrennen, um Rückstände zu entfernen. Silikon- und Kunststoffteile bekommen Seifenwasser und eine Bürste. Sie gehören nicht in den Alkohol.
Das Reinigungsset füllt Bürste, Werkzeug und Wattestäbchen wieder auf, und ein neues Metallsieb lohnt sich, sobald der Zug enger wird. Beides ist optional.
V4 Pro vs FX Mini Ultra
Der Wolkenkraft FX Mini Ultra ist ein kompakter tragbarer Konvektions-Vaporizer der deutschen Marke Wolkenkraft, mit Glas-Mundstück, OLED-Display und USB-C-Aufladung. Seine fünf Jahre Garantie liegen deutlich über dem einen Jahr des V4 Pro, und seine Bedienung bietet nur den Session-Modus, es gibt also weniger zu lernen.
Drei Stufen der Luftstromregelung zeichnen den V4 Pro aus, denn der FX Mini Ultra hat keine Luftstromverstellung. Dazu kommt beim V4 Pro das On-Demand-Heizen neben dem Session-Modus. Seine 2550-mAh-Akku lässt sich gegen eine geladene Ersatzakku tauschen, während der 1600-mAh-Akku des FX Mini Ultra fest verbaut ist.
Wenn dir langfristige Absicherung wichtig ist, ist die längere Garantie ein echtes Argument. Für Zugkontrolle, Wasserpfeifen-Nutzung und einen zweiten Akku im Gepäck bietet der V4 Pro die größere Auswahl an Möglichkeiten.
V4 Pro vs Starry V4
Der XMax Starry V4 ist XMax' eigener Konduktions-Stift in ähnlicher Preisklasse, mit tiefer Keramikkammer und einem Mundstück aus Zirkonoxid. Er erreicht 240°C, während der V4 Pro bei 220°C endet, und bietet drei Session-Längen von 4, 6 und 10 Minuten gegenüber zwei beim V4 Pro.
In etwa 11 Sekunden bereit, erreicht der V4 Pro seine Temperatur spürbar schneller als der auf Konduktion setzende Starry V4. Heiße Luft, die durch die Kräuter strömt, bewahrt den Geschmack außerdem besser, als wenn Kräuter an heißen Flächen liegen.
On-Demand-Modus und ein Glas-Mundstück, das in eine 14-mm-Wasserpfeife passt, machen den V4 Pro zum flexibleren der beiden. Der Starry V4 passt zu dir, wenn du den Charakter der Konduktion und längere getimte Sessions bevorzugst.
V4 Pro vs ÄRiS Ultra
Der Wolkenkraft ÄRiS Ultra spielt in Wolkenkrafts Mittelklasse, mit Titankammer und einem eigens abgestimmten Glas-Bubbler im Zubehörprogramm. Er ist der höherwertige Vaporizer der beiden und entsprechend teurer.
Luftstrom in drei Positionen ist der deutlichste Vorteil des V4 Pro, zusammen mit dem On-Demand-Heizen neben getimten Sessions. Er kostet weniger und deckt über sein eigenes Glas-Mundstück trotzdem die Nutzung an der Wasserpfeife ab.
Hochwertige Materialien und das passende Bubbler-Glas sprechen klar für den ÄRiS Ultra. Der V4 Pro setzt andere Prioritäten: möglichst viel Kontrolle und Flexibilität für weniger Geld.
Empfohlenes Zubehör
Aktuell gewähren wir 25% Rabatt auf sämtliches Zubehör, wenn du hier bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Hier ein Überblick, was sich für eine V4-Pro-Bestellung lohnt.
Akkuladegerät: Lädt Zellen außerhalb des Vaporizers, schneller als die integrierte Ladung und mit zwei Schächten, sodass immer eine Zelle nachlädt.
3500 mAh 18650-Akku: Eine zweite Zelle mit mehr Kapazität als die mitgelieferte, damit ein leerer Akku niemals eine Session beendet.
Dosierkapsel-Set (5er-Pack): Fülle fünf Kapseln zu Hause und trag einen ganzen Tag an Sessions im Aufbewahrungsröhrchen bei dir.
MiniVac 0,12 L: Ein luftdichter Behälter für die Tasche, der Kräuter und Geruch einschließt und sich ideal zum Aufbewahren bereits verdampfter Kräuter zwischen den Anwendungen eignet.
TightVac Kapselhalter für XMax-Kapseln: Ein Einsatz für den MiniVac, der vorgefüllte Dosierkapseln sicher an ihrem Platz hält, sodass ein ganzer Tagesvorrat an Füllungen ohne Klappern transportiert werden kann.
TightVac Debowler: Klopf die Kammer nach jeder Session sauber aus und sammle die verbrauchten Kräuter an einem Ort.
Die drei letztgenannten Artikel decken zusammen mit dem Dosierkapsel-Set den gesamten Ablauf ab: die Kapseln zu Hause befüllen, sie luftdicht verschlossen und geordnet transportieren und die Kammer anschließend sauber ausklopfen.
Glas-Bubbler: Wasserfiltration ganz ohne eigene Wasserpfeife, und er nimmt Zügen bei hohen Temperaturen die Wärme.
Santa Cruz Grinder: Ein gleichmäßiges, lockeres Mahlgut sorgt dafür, dass heiße Luft die Füllung richtig durchströmt.
MV StashBox + 8 Zubehörteile: Eine abschließbare Canvas-Tasche, die Vaporizer, Ersatzakkus und vorgefüllte Kammern an einem Ort verstaut, hinter einem Zahlenschloss.
Komplettes Glas-Mundstück: Das Glas ist das empfindlichste Teil am Vaporizer; mit einem zweiten kannst du ein Mundstück nutzen, während das andere gereinigt wird.
Magnetischer USB-C Adapter: Das Kabel rastet magnetisch ein und löst sich leicht wieder, das schont den seitlichen Anschluss im Alltag.
Sieb-Set: Ersatzsiebe für den Vorrat, damit du jederzeit ein neues einsetzen kannst, sobald der Geschmack nachlässt.
Garantieinformationen
Der XMax V4 Pro kommt mit 1 Jahr Herstellergarantie auf den Vaporizer und 6 Monaten Garantie auf den Akku, die Material- und Verarbeitungsfehler bei normalem Gebrauch abdeckt. Alle XMax V4 Pro Vaporizer, die wir verkaufen, sind Originalprodukte von XMax.
Benutzerhandbuch
Inhalt
- XMax V4 Pro Vaporizer
- 18650-Akku (2550 mAh)
- Dosierkapsel
- Ersatzsiebe (4)
- USB-C-Ladekabel
- Reinigungstücher (4)
- Reinigungsstäbchen (3)
- Reinigungsbürste
- Reinigungswerkzeug
- Bedienungsanleitung
Spezifikationen
| Größe: | 15,8 × 2,7 × 2,4 cm |
|---|---|
| Gewicht: | 105 g |
| Heizmethode: | Konvektion |
| Aufwärmzeit: | Etwa 11 Sekunden |
| Stromquelle: | Austauschbarer 18650-Akku (2550 mAh) |
| Temperaturbereich: | 100°C bis 220°C |
| Hersteller: | XMax / XVape |
| Garantie: | 1 Jahr |
| Herstellungsland: | China |
Andere Vaporizer von XMax / XVape
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XLux Roffu von XVape€ 89 € 159
- Reine Konvektionsheizung, in 20 Sekunden bereit
- Session- und On-Demand-Modus in einem Vaporizer
- Quarzglaskammer im Lieferumfang, Stahlkammer optional
-
XMax Starry V4€ 99 € 119
- Wechselbarer 2550-mAh-18650-Akku
- Verstellbarer Luftstrom-Schieber, geschlossen bis offen
- Gradgenaue Steuerung, 100°C bis 240°C
-
XVape Fog Pro€ 89 € 129
- Konvektionsheizung für puren Geschmack
- Wechselbarer 3200 mAh 18650-Akku
- Mundstück aus Zirkonkeramik und Heizkammer aus Edelstahl
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