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Puffco Proxy

€ 325

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Puffco Proxy

Eigenschaften

  • Neueste Version (2026.07)
  • Modularer Core passt in jedes kompatible Glas
  • Vier Voreinstellungen zwischen 254 °C und 285 °C
  • Keramikkammer erhitzt nur über die Wände
  • In weniger als einer halben Minute bereit
  • 10 bis 15 Sessions pro Ladung
  • Bluetooth-App für völlig individuelle Voreinstellungen
  • 77 g in einer taschenfreundlichen Pfeifenform

Für wen ist der Puffco Proxy gedacht?

Der Puffco Proxy ist das tragbare Modell im Puffco-Sortiment, ein Konzentrat-Vaporizer in Form einer geschwungenen Pfeife. Er ist ausschließlich für Konzentrate gemacht und verdampft keine Kräuter. Er ist ein tragbarer Konzentrat-Vaporizer, der durchgehend gute Bewertungen erhält.

Die Kammer ist bewusst klein gehalten, deshalb funktionieren Ladungen etwa in der Größe eines Reiskorns am besten. Die Akkulaufzeit reicht für 10 bis 15 Sessions pro Ladung, was zum taschenfreundlichen Format gehört. Sessions brauchen kein Wasser und keinen Aufbau, damit begleitet dich der Proxy problemlos zum Gartenstuhl oder ins Hotelzimmer.

Eine Pfeifenform für die Hosentasche

Der Proxy besteht aus zwei Teilen: einer Pfeife aus mattiertem Glas und dem Sockel, der die Elektronik beherbergt. Zusammen wiegen sie 77 g und messen 14 × 7,5 × 3,5 cm, klein genug für deine Handfläche.

Die mattierte Oberfläche fühlt sich glatt an, ohne rutschig zu sein, und die Form liegt in beiden Händen gut, wobei Taste und Carb Cap bequem erreichbar bleiben. Das Glas der Version 2025 steht außerdem aufrecht auf dem Tisch, sodass das Mundstück die Oberfläche nicht berührt.

Die Verpackung dient gleichzeitig als Transportbox, mit magnetischem Deckel und einem kleinen Fach für Konzentrat. Der Proxy liegt darin recht locker, und die Pfeife ist nach wie vor aus Glas, also packe sie mit Bedacht ein.

Die 3D-Kammer und Temperaturkontrolle in Echtzeit

Der Proxy erhitzt per Konduktion in einer austauschbaren 3D-Kammer aus Keramik. Heizelemente verlaufen durch die Keramik, sodass die Kammer nur über die Wände erhitzt und der Boden kühler bleibt. Stell dir einen Wärmering an den Seiten mit einem kühlen Boden darunter vor.

Die einströmende Luft drückt das Konzentrat an die heißen Wände, wo es verdampft. Zwischen den Zügen sinkt es zurück auf den kühleren Boden und wird so nicht dauerhaft weiter erhitzt.

Die Temperaturüberwachung in Echtzeit behält die Kammer während der Session im Auge und hält die Hitze genau dort, wo du sie eingestellt hast. Genau deshalb bleibt der Geschmack bis zum letzten Zug klar.

Die Kammer der Version 2025 ist etwa 1 mm tiefer als die des Originals, wodurch mehr Konzentrat vom Luftweg entfernt bleibt. Sie hat zudem 8% mehr Volumen als die Kammer im neuen Peak. Kleine Ladungen passen am besten zu ihr, und damit arbeitet sie sehr effizient.

Ein Core, viele Gläser

Der Sockel, genannt Core, ist eine eigenständige Einheit: Kammer, Akku und Elektronik in einem Teil. Du kannst den Core aus einem Glasteil herausnehmen und in ein anderes einsetzen, sodass ein einzelner Core mit vielen verschiedenen Glasgehäusen funktioniert.

Längere trockene Glaspfeifen kühlen den Dampf ganz ohne Wasser weiter ab. Ein Bubbler-Aufsatz ergänzt eine Wasserfiltration, und Adapter verbinden den Core mit einer gewöhnlichen Dab-Rig. Glasteile von Drittanbietern und Custom-Stücke funktionieren genauso gut wie die von Puffco selbst, und genau deshalb lieben Glassammler dieses Konzept so sehr.

Besitzer haben den Core schon in Wassermelonen, Maiskolben und Äpfeln betrieben, und Puffco veranstaltete zum Launch einen Wettbewerb für das kreativste Gehäuse.

Jedes Glasteil des ursprünglichen Proxy passt auf die Version 2025, du kannst also weiterhin das Glas nutzen, das du schon besitzt.

Zwei passgenaue Glasaufsätze sind hier separat erhältlich: der Wizard, eine hohe Trockenpfeife, die ohne Wasser kühlt, und der Bub, ein Bubbler mit Wasserfiltration.

Klarer Geschmack ohne Wasser

Der Luftweg im Sockel besteht aus Metall, das Mundstück aus Glas. Beim ursprünglichen Proxy war der Luftweg aus Silikon: Metall sorgt für einen klareren Geschmack und ist leichter auszuwischen.

Der Joystick-Carb-Cap ist standardmäßig montiert. Er klappt zum Befüllen und Reinigen auf, und du kannst ihn während eines Zuges drehen, um den Luftstrom zu lenken. Wenn du eine Keramikperle in der Kammer verwendest, setzt der Cap sie in Rotation.

Langsame, gleichmäßige Züge funktionieren am besten. Kräftige Züge können Konzentrat in den Luftweg saugen, was später mehr Reinigung bedeutet. Sessions ohne Wasser bleiben bei den unteren und mittleren Voreinstellungen angenehm, und am oberen Ende des Bereichs hilft ein Wasserteil.

Vier Voreinstellungen, die du anpassen kannst

Der Proxy arbeitet mit vier Voreinstellungen zwischen 254 °C und 285 °C, jede mit eigener LED-Farbe. Die Stufen sind 254 °C, 266 °C, 277 °C und 285 °C.

Niedrigere Einstellungen schonen empfindliche Extrakte und feinere Aromen, und 266 °C ist ein beliebter Einstiegspunkt. Die beiden höheren Stufen extrahieren mehr Material in weniger Zügen und verbrauchen mehr Akku.

Der Boost Mode erhöht die Temperatur und verlängert die Session. Klicke einfach erneut doppelt, sobald der Proxy die Temperatur erreicht hat. Boost ist durch ein Wasserteil deutlich angenehmer, geh Boost-Sessions ohne Wasser also behutsam an.

Individuelle Voreinstellungen über die App

Die Puffco Connect App verbindet sich über Bluetooth. Du kannst für jede der vier Voreinstellungen die Temperatur, die Session-Dauer (bis zu zwei Minuten) und die Dampfintensität festlegen.

Die App zeigt außerdem die aktuelle Kammertemperatur an, installiert Firmware-Updates und schickt dir nach rund 100 Sessions eine Reinigungserinnerung.

Auch die LED-Einstellungen findest du in der App: Helligkeit, Muster, ein Kerzenflackern, ein Hologramm-Modus und ein Stealth-Modus, der den Leuchtring komplett abschaltet.

Individuelle Voreinstellungen werden auf dem Proxy gespeichert, die App ist also ein Einrichtungswerkzeug und keine tägliche Pflicht. Das meiste, was die Version 2025 hinzufügt, steckt in dieser Anpassbarkeit, deshalb lohnt es sich, einmal zu koppeln und die Voreinstellungen nach deinem Geschmack abzustimmen.

So benutzt du den Proxy

Eine Taste und eine umlaufende LED regeln alles direkt am Vaporizer.

  1. Befüllen: Klappe den Joystick-Carb-Cap auf, gib mit dem mitgelieferten Werkzeug eine Ladung etwa in Reiskorngröße in die Kammer und schließe den Cap wieder.
  2. Temperatur wählen: Halte die Taste gedrückt, um zu entsperren, und klicke dann jeweils einmal, um durch die vier Voreinstellungen zu schalten. Die LED-Farbe zeigt, welche aktiv ist.
  3. Aufheizen: Doppelklick. Die LED pulsiert beim Aufheizen, leuchtet dann durchgehend, und der Proxy vibriert in weniger als einer halben Minute.
  4. Ziehen: Zieh langsam und gleichmäßig. Dreh den Joystick-Cap während des Zuges, um den Luftstrom zu lenken.
  5. Boost: Für eine höhere Temperatur und eine längere Session klickst du erneut doppelt, sobald der Proxy auf Temperatur ist. Am angenehmsten ist das in Kombination mit einem Wasserteil.
  6. Abschluss: Der Heizzyklus endet von selbst, wenn die eingestellte Dauer abläuft, und der Proxy geht in den Standby zurück. Wische die Kammer aus, solange sie noch warm ist.

Akku und Laden wie beim Smartphone

Der Akku ist fest eingebaut und reicht für 10 bis 15 Sessions pro Ladung. Er ist 22% größer als die Zelle im ursprünglichen Proxy. Höhere Voreinstellungen und der Boost Mode verbrauchen ihn schneller.

Geladen wird über USB-C am Sockel, das dauert etwa eine bis zwei Stunden. Der Akku ist versiegelt und daher nicht selbst austauschbar. Der Proxy funktioniert auch im angeschlossenen Zustand, was am Schreibtisch oder im Auto praktisch ist.

Im Lieferumfang ist ein USB-C-auf-USB-C-Kabel enthalten, aber kein Netzstecker. Du kannst ein Schnellladegerät ergänzen, das zu Hause und unterwegs passt, dazu einen magnetischen USB-C Adapter (separat erhältlich), der den Ladeanschluss schont.

Die Reinigung braucht nur ein kurzes Wischen mit einem Wattestäbchen

Die Reinigung besteht im Wesentlichen aus einer einzigen Gewohnheit. Klappe den Joystick-Cap auf und wische die Kammer nach jeweils ein bis zwei Sessions mit einem Wattestäbchen aus, solange sie noch warm ist. Vier Wattestäbchen und ein Ladewerkzeug, das gleichzeitig als Reinigungsnadel dient, liegen der Verpackung bei.

Für eine intensivere Reinigung schraubst du die 3D-Kammer vom Sockel ab und legst sie in 99%igen Isopropylalkohol ein, danach ziehst du ein eingetauchtes Wattestäbchen durch den Luftkanal. Der Sockel darf nicht mit Flüssigkeit in Kontakt kommen. Trockne alles vollständig, bevor du es wieder zusammensetzt.

Die Keramikkammer ist ein Verschleißteil und muss von Zeit zu Zeit ersetzt werden. Eine neue 3D-Kammer (separat erhältlich) wird direkt eingeschraubt. Kammern sind generationsspezifisch, achte also darauf, dass sie zu deinem Proxy passt.

Proxy vs Peak

Der Peak ist Puffcos elektronische Dab-Rig für den Einstieg, ein Tischgerät mit Wasserfiltration in einem festen Glasgehäuse. Er filtert ohne zusätzliches Zubehör durch Wasser, kostet weniger und ist die bessere Wahl, wenn jede Session durch Wasser läuft.

Beim Proxy lässt sich der Core in anderes Glas umsetzen, was ein festes Gehäuse nicht kann. Seine Kammer hat zudem 8% mehr Volumen als die Kammer im neuen Peak, und das Ganze ist eine 77 g leichte Pfeife für die Tasche.

Wenn du immer mit Wasser dampfst, nimm den Peak. Für Konzentrat-Sessions abseits des Tisches ist der Proxy der handlichere Begleiter.

Proxy vs Pivot

Der Pivot ist Puffcos kleinster und günstigster Konzentrat-Vaporizer, ein stiftförmiges Gerät mit Silikon-Mundstück. Er ist der taschenfreundlichste im Sortiment, einfacher aufgebaut und liefert eine ähnliche Anzahl an Sessions pro Ladung.

Dafür bietet der Proxy eine größere Kammer und mehr Leistung, dazu ein Glas-Mundstück und einen Luftweg aus Metall, während der Pivot Silikon verwendet, in dem sich Rückstände sammeln. App-Steuerung, Joystick-Carb-Cap und das modulare Glas-System hat der Pivot nicht zu bieten.

Wenn nur die Größe für die Tasche zählt, nimm den Pivot. Wenn du Geschmack, Kontrolle und die Möglichkeit zum Wechseln von Glasteilen willst, nimm den Proxy.

Proxy vs Peak Pro 3DXL

Der Peak Pro 3DXL ist Puffcos Flaggschiff unter den elektronischen Dab-Rigs, mit integrierter Wasserfiltration und einer 3DXL-Kammer für bis zu 0,5 g. Sein größeres Gehäuse erlaubt rund 40 Sessions pro Ladung, und er nutzt dieselbe Puffco Connect App.

Der Proxy ist das 77 g leichte Gerät, das du wirklich mitnimmst, während der 3DXL auf dem Tisch bleibt. In diesem Format schafft er 10 bis 15 Sessions pro Ladung, und der Core wandert zwischen Glasgehäusen, während der 3DXL in einer festen Konfiguration bleibt. Der Geschmack ohne Wasser gehört zum Besten im Sortiment.

Große Ladungen und integrierte Wasserfiltration zu Hause sprechen für den 3DXL. Der Proxy passt zu Sessions, bei denen es nichts zu füllen, zu entleeren oder aufzubauen gibt.

Empfohlenes Zubehör

Aktuell bieten wir dir 25% Rabatt auf jedes Zubehör, wenn du hier bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Hier ein kurzer Überblick, was gut zu einer Proxy-Bestellung passt.

USB-C Schnellladegerät (45W): Der Proxy kommt mit Kabel, aber ohne Stecker - dieses Ladegerät deckt daher das Laden zu Hause und unterwegs ab und passt auch zu deiner übrigen USB-C-Ausrüstung.

Proxy Wizard: Eine hohe, freistehende Trockenpfeife, die den Luftweg mehr als verdoppelt - für kühlere Sessions ohne Wasser.

Proxy Bub: Der passgenaue Wasser-Bubbler für den Core und die sanfteste Art, die höheren Voreinstellungen und Boost zu nutzen.

New Hot Knife: Die beheizte Keramikspitze befördert eine saubere Ladung in etwa drei Sekunden in die Kammer, ohne Rückstände an den Wänden.

Core Zubehör: Mit einem zweiten Core bleibt einer zu Hause in einem Bubbler oder einem Custom-Stück, während der andere in der Taschenpfeife steckt. Er ersetzt außerdem die komplette Heizeinheit, falls ein Defekt mehr als nur die Kammer betrifft.

Magnetischer USB-C Adapter: Der magnetische Stecker löst sich, wenn am Kabel gezogen wird, und hält so Verschleiß und Unfälle vom Ladeanschluss fern.

3D-Kammer: Mit den Jahren lassen Heizleistung und Geschmack einer Keramikkammer nach - eine neue bringt beides zurück.

Garantieinformationen

Der Puffco Proxy kommt mit 1 Jahr Garantie. Alle Puffco Proxy Vaporizer, die wir verkaufen, sind Originalprodukte von Puffco.

Benutzerhandbuch

Puffco Proxy

Inhalt

  • Puffco Proxy Vaporizer
  • Joystick-Carb-Cap
  • Ladewerkzeug
  • Wattestäbchen (4)
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel
  • Bedienungsanleitung
Puffco Proxy

Spezifikationen

Weitere Informationen
Größe: 14 × 7,5 × 3,5 cm
Gewicht: 77 g
Heizmethode: Konduktion (Keramik-3D-Kammer)
Aufwärmzeit: Unter 30 Sekunden
Stromquelle: Fest eingebauter Akku (Laden über USB-C)
Temperaturbereich: 254 °C bis 285 °C (4 Voreinstellungen)
Hersteller: Puffco
Garantie: 1 Jahr
Herstellungsland: China

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    • Basis passt in jedes kompatible Glas

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