Eigenschaften
- Neueste Version (2026.08)
- 3DXL-Kammer mit 78 % mehr Kapazität
- 360°-Wandheizung, kein Bodenelement
- In rund 20 Sekunden einsatzbereit
- Etwa 40 Dabs pro Akkuladung
- Vier Voreinstellungen von 254 °C bis 302 °C
- App-Steuerung in 1 °C-Schritten, 232-316 °C
- USB-C und kabelloses Qi-Laden
- Wasserfiltration mit fünf Schlitzen
Für wen ist der Puffco Peak Pro 3DXL gedacht?
Der Peak Pro 3DXL ist das Flaggschiff-E-Rig von Puffco. Die Konzentrat-Spezialisten haben mit dem ursprünglichen Peak die moderne E-Rig-Kategorie überhaupt erst geschaffen. Unter den E-Rigs wird er durchweg sehr gut bewertet. Zwei Dinge erklären das: die 3DXL-Kammer und eine Temperaturregelung, die über den ganzen Zug stabil bleibt.
Dieses Rig ist ausschließlich für Konzentrate gedacht und arbeitet nicht mit trockenen Kräutern. Es bewegt sich am oberen Ende des Premiumsegments. Dafür bekommst du die 3DXL-Kammer serienmäßig, die zugehörige App mit Firmware-Updates und ein magnetisches Hardcase. Wenn du täglich dabbst und wiederholbare Ergebnisse ohne Brenner möchtest, macht dieses Rig deine Routine schnell und einfach.
Ein Rig aus Glas und Metall
Die Basis ist 15,5 cm hoch und wiegt 376 g. Innen sitzt ein Metallkern mit Elementen aus Edelstahl. Das äußere Silikon-Gehäuse ist gerillt, sodass Konzentrattropfen darauf kaum Spuren hinterlassen. Mit aufgesetztem Glass 2.0 kommt das komplette Rig auf etwa 24 cm, steht also bequem auf dem Tisch und lässt sich weiterhin in einer Hand halten.
Der einzige Knopf an der Vorderseite übernimmt alles und bestätigt jeden Druck mit einem kurzen Vibrationsimpuls. Ein LED-Ring an der Basis und Leuchten unter dem Glas zeigen die Temperaturstufe, den Akkustand und Fehlercodes an. Du weißt immer, was das Rig gerade tut, ohne zum Handy greifen zu müssen.
Vier schnelle Klicks aktivieren den Stealth Mode, der alle Lichter abschaltet. Für den Transport liegt ein magnetisches Hardcase bei. Es hat einen Schnappverschluss, einen Befestigungspunkt für Karabiner oder Trageschlaufe und geformte Fächer für Kabel und Wattestäbchen.
3DXL-Kammer: größer, tiefer, keine Hitze am Boden
Die 3DXL-Kammer ist der Grund, warum sich Leute für dieses Rig entscheiden. Ihre Heizspiralen liegen ausschließlich in den Seitenwänden, im Boden sitzt kein Element. Stell dir die Kammer als Mulde aus beheizten Seitenwänden vor: Die Wärme kommt von den Rändern, niemals von unten.
Dieses Layout macht in der Praxis einen Unterschied. Während des Zugs wandert das Konzentrat in dünnen Schichten die beheizten Wände hinauf. In der Pause sammelt es sich auf dem unbeheizten Boden, sodass nichts verbrennt. Die Mulde ist 23 mm tief gegenüber 15 mm bei der Standardkammer und bietet damit 78 % mehr Kapazität ohne größeren Durchmesser.
Mit der zusätzlichen Tiefe kommt die Kammer auch mit großen Ladungen gut zurecht. Dabs von 0,3 g bis 0,5 g und mehr finden in der tieferen Mulde Platz. Dabei sammelt sich deutlich weniger Konzentrat in der Kammer, und es bleiben spürbar weniger Rückstände zurück. Das bedeutet weniger Verschwendung, und der Cap oben auf der Kammer bleibt länger sauber. Laut Puffco erzeugt die 3DXL rund doppelt so viel Dampf wie die Standard-3D-Kammer.
Vapor Control ist Puffcos Einstellung für die Dampfmenge in der App. Sobald eine 3DXL eingesetzt ist, schaltest du dort außerdem die exklusive XL-Stufe frei. Eine zusätzliche 3DXL-Kammer und die kleinere 3D-Kammer sind separat erhältlich, wenn du zwei Kammern im Wechsel nutzen möchtest.
Temperaturregelung, die stabil bleibt
Mehrere Sensoren in der Kammer liefern Daten an einen Mikroprozessor. Der justiert die Hitze fortlaufend nach. Das Ergebnis wirkt wie ein Thermostat für die Kammer: Das Rig hält genau die Temperatur, die du eingestellt hast, egal wie groß die Ladung ist oder wie kräftig du ziehst.
Spannungsbasierte Rigs geben für eine festgelegte Zeit volle Leistung und schießen am Anfang über das Ziel hinaus. Eine echte Temperaturregelung hält den Geschmack bis zum Ende des Zugs klar.
Mit einem einzelnen Klick wechselst du durch die vier Voreinstellungen: Blau bei 254 °C, Grün bei 266 °C, Rot bei 277 °C und Weiß bei 302 °C. 254 °C bis 266 °C bewahren zarte Terpene, während 277 °C bis 302 °C in einem kürzeren Zyklus mehr Material extrahieren. Grün ist ein sinnvoller Einstiegspunkt.
Zwei weitere Modi verstecken sich hinter Klickmustern. Ein Doppelklick während eines laufenden Zyklus löst Boost aus, verlängert den Zyklus um 15 Sekunden und erhöht die Temperatur um etwa 10 °C. Fünf Klicks starten den Intensity Mode, den Puffco für Dabs ohne Wasser im Glas entwickelt hat.
Weiche, gekühlte Züge durch das Glass 2.0
Das mitgelieferte Peak Pro Glass 2.0 besteht aus Borosilikatglas in Kegelform und ist mit 96 g schwerer und robuster als die Vorgängergeneration. Fünf lasergeschnittene Perkolator-Schlitze am Boden leiten Luft in innere Vortex-Rillen, die den Dampf auf dem Weg nach oben kühlen.
Der XL Joystick Cap aus Metall sitzt oben auf der Kammer und dient gleichzeitig als Luftstromregelung, sodass es keinen separaten Regler zum Drehen gibt. Vier Einlassöffnungen lenken die Luft an die Ränder der Kammer und drücken das Konzentrat an die beheizten Wände; eine Feder bringt den Cap zurück in die Mitte, sobald du ihn loslässt, ganz ähnlich wie beim Stick eines Gaming-Controllers.
Wenn du den Joystick drehst, dreht er zugleich die gerippte Terp Pearl mit, sodass du das Konzentrat nie von Hand umrühren musst. Das serienmäßige Mundstück zeigt gerade nach oben, du beugst dich also ein Stück über das Rig. Ein niedrigeres Reiseglas oder ein Ersatz-Glass 2.0 sind separat erhältlich, wenn du einen flacheren Aufbau mit leichterem Zug bevorzugst.
Eine App, die du einmal einrichtest
In der Puffco Connect App findest du die erweiterten Einstellungen. Sie bietet eine Regelung in 1 °C-Schritten von 232 °C bis 316 °C, Session-Längen bis zu 2 Minuten und bis zu 25 gespeicherte Temperaturprofile. Dazu kommen die Vapor-Control-Stufen einschließlich XL, die aktuelle Kammertemperatur, ein Dab-Zähler, Reinigungserinnerungen und eigene LED-Farben.
Firmware-Updates kommen ebenfalls über die App. Rigs, die längst im Einsatz sind, haben dadurch wirklich neue Funktionen bekommen. Ein Update hat Vapor Control auf bestehenden Peak Pro Rigs kostenlos freigeschaltet.
Das Rig funktioniert vollständig ohne dein Handy. Alle vier Voreinstellungen laufen über den einen Knopf, dazu Boost, Intensity und Stealth. Gespeicherte Profile liegen direkt auf dem Rig. Zwei Dinge solltest du wissen: Für die 3DXL-Kammer ist zuerst ein Firmware-Update über die App nötig, und Bluetooth muss recht häufig neu gekoppelt werden.
Die App gibt es im Apple App Store und bei Google Play. Auf dem iPhone empfiehlt Puffco die Installation über den Puffco Path Browser.
Die Kammer befüllen
Das Konzentrat kommt am besten mittig auf die Bodenfläche der Kammer, mit etwas Abstand zu den Wänden. Ein Dab in Reiskorngröße ist der übliche Ausgangspunkt. Die tiefere Mulde nimmt bei Bedarf auch deutlich mehr auf. Das mitgelieferte Ladewerkzeug reicht dafür und dient gleichzeitig als Schaber für Reclaim, also das Restöl, das sich im Glas sammelt.
Eine warme Kammer macht das Befüllen viel leichter, weil das Konzentrat direkt hineinschmilzt und nicht an den Seitenwänden verschmiert. Dafür kannst du das Hot Knife (separat erhältlich) verwenden. Seine beheizte Keramikspitze gibt das Konzentrat in etwa drei Sekunden frei.
So verwendest du den Puffco Peak Pro 3DXL
Ein Knopf steuert die komplette Session, und die Vibration sagt dir, wann du ziehen kannst. Lade das Rig zuerst vollständig auf. Entferne dann die schützende Papiereinlage aus der Kammer und die Folie unter dem Glas.
- Wasser einfüllen: Nimm das Glas von der Basis ab. Gieße dann Wasser durch das Mundstück, bis es knapp über den Perkolator-Schlitzen steht. Setze das Glas wieder auf und richte dabei seine Einlassöffnung an der Kammer aus.
- Beladen: Gib dein Konzentrat mit dem Ladewerkzeug in die Mitte des Kammerbodens.
- Einschalten: Halte den Knopf drei Sekunden gedrückt und achte auf die Akku-Anzeige: grün für voll, orange für halb voll, rot für niedrig.
- Temperatur wählen: Klicke einzeln durch Blau, Grün, Rot und Weiß oder wähle ein gespeichertes Profil aus der App.
- Aufheizen: Starte mit einem Doppelklick. Etwa 20 Sekunden später blinkt das Rig und vibriert zweimal.
- Ziehen: Inhaliere sanft und drehe dabei den Joystick Cap. Ein zweiter Doppelklick aktiviert Boost für ein kräftigeres Finish.
- Beenden: Der Zyklus endet nach der eingestellten Dauer von selbst, oder du beendest ihn früher mit langem Drücken. Danach geht das Rig automatisch in den Ruhemodus.
- Nach der Session: Wische die warme Kammer mit einem Wattestäbchen in sanften Kreisen aus.
Akku und Laden: rund 40 Dabs pro Ladung
Der Peak Pro 3DXL kommt im Schnitt auf etwa 40 Dabs pro Ladung. Für die meisten täglichen Nutzer bedeutet das einmal Laden pro Tag, ganz ähnlich wie beim Handy. Höhere Temperaturen und lange Zwei-Minuten-Sessions ziehen mehr Strom als kurze Dabs bei niedriger Hitze. Deine eigene Zahl liegt also je nach Nutzung über oder unter 40.
Eine volle Ladung dauert etwa zwei Stunden über den USB-C-Anschluss auf der Rückseite der Basis. Im Set liegt ein USB-C-auf-USB-C-Kabel, ein Netzteil jedoch nicht. Du brauchst also ein eigenes 5-V/2-A-Netzteil. Kabellos lädt das Rig auf jedem Qi-Pad. Sogar ein Handy mit Reverse Charging kann den Akku auffüllen.
Der Akku ist fest verbaut und nicht vom Nutzer wechselbar. Die App bietet einen Akkuschutzmodus. Er begrenzt das Laden auf rund 80 % und schont so die Zelle. Fürs alltägliche Laden ist das USB-C-Kabel schonender als ein Qi-Pad.
Falls du kein Netzteil übrig hast: Unser USB-C Schnellladegerät (45W) (separat erhältlich) liefert mehr als genug Leistung für die komplette Ladung in zwei Stunden.
Für die Reinigung genügt fast schon ein Wattestäbchen
Die wichtigste Gewohnheit kostet zehn Sekunden. Wische die Kammer nach jeder Session mit einem Wattestäbchen in sanften Kreisen aus, solange sie noch warm ist. Dann brennt kein Öl auf der Keramik ein.
Eine gründlichere Reinigung etwa alle 100 Dabs hält alles funktionsfähig und geschmacklich auf Bestniveau, und die App erinnert dich daran. Das Glas legst du 20 Minuten in Isopropanol mit 90 % oder mehr, spülst es dann mit Wasser ab und lässt es vollständig lufttrocknen, bevor es zurück auf die Basis kommt.
Bei der Kammer gilt fast dasselbe, mit einem wichtigen Unterschied. Auch sie kommt 20 Minuten in Isopropanol mit 90 % oder mehr und trocknet danach vollständig an der Luft. Abspülen darfst du sie nie. Reinige an der Basis die Kontaktstifte und den Luftkanal mit einem Stäbchen, das du in Isopropanol angefeuchtet hast. Spüle die Basis niemals ab und tauche sie nicht ein.
Saubere goldene Kontaktstifte verhindern außerdem den Kammer-Erkennungsfehler, der sich durch rot-weißes Blinken zeigt. Falls du dieses Blinken siehst, drehe die Kammer eine Vierteldrehung fester und reinige die Stifte.
Glas von Drittanbietern und sechs Jahre Kompatibilität
Für die Peak-Plattform gibt es eine der größten Auswahlen an individuellen Glasaufsätzen unter allen E-Rigs. Gefertigt werden sie von unabhängigen Künstlern und Unternehmen. Der Wechsel ist einfach: altes Teil abheben, Einlassöffnung ausrichten und das neue aufdrücken.
Das Glas ist über die Peak-Generationen hinweg kompatibel, und Teile, die du vor sechs oder mehr Jahren gekauft hast, passen weiterhin. Ein individueller Aufsatz macht den Zug je nach Modell luftiger oder enger. Er löst außerdem das Nackenproblem des Standardglases.
Deine Investition bleibt bei jedem Glas-Upgrade erhalten. Basis und Kammer bleiben; das Glas oben darauf kannst du so oft tauschen, wie du magst.
Peak Pro 3DXL vs Peak
Der Peak ist Puffcos Einsteiger-E-Rig, kleiner und etwa halb so teuer wie der Peak Pro 3DXL. Er arbeitet mit einer kleineren integrierten 3D-Kammer, einem einfacheren Glas-Bubbler und einer Ein-Knopf-Bedienung ohne Einstellungsaufwand, und er nimmt die gleichen Glasaufsätze wie der Pro.
Der Peak Pro 3DXL bietet dir eine tiefere Kammer mit 23 mm gegenüber 15 mm beim Peak und damit 78 % mehr Kapazität. Die Temperatur stellst du über die App in 1 °C-Schritten ein und speicherst bis zu 25 Profile. Der Peak hat vier feste Voreinstellungen, mehr nicht. Der Pro ergänzt außerdem kabelloses Qi-Laden neben USB-C, rund 40 Dabs pro Ladung gegenüber 35 beim Peak und ein magnetisches Hardcase im Lieferumfang.
Wenn du gelegentlich dabbst und den einfachsten Einstieg suchst, macht der Peak seine Sache gut. Der Pro ist bei präzisen Temperatureinstellungen und großen Dabs klar die bessere Wahl.
Peak Pro 3DXL vs Proxy
Der Proxy ist Puffcos tragbarer, modularer Konzentrat-Vaporizer: eine kompakte Heizeinheit mit Kammer, die in austauschbare Glaskörper gesetzt wird. Die austauschbaren Schalen und das hervorragende Transportcase machen ihn zu einer guten Wahl für gelegentliche Konzentrat-Nutzer.
Der Peak Pro 3DXL ist dagegen für das komplette Heim-Rig-Erlebnis gebaut. Alles hier spricht für Sessions am Tisch: die 78 % größere 3DXL-Kammer, die Wasserfiltration mit fünf Schlitzen im Glass 2.0 und rund die doppelte Dampfmenge einer Standard-3D-Kammer. Dazu kommt die umfangreiche App-Steuerung: Temperatureinstellung in 1 °C-Schritten, Session-Längen bis zwei Minuten und Vapor Control bis zur Stufe XL.
Nimm den Proxy, wenn du diese modulare Flexibilität unterwegs willst; nimm den Peak Pro 3DXL, wenn du täglich zu Hause dabbst. Soll es wirklich in die Hosentasche passen, schau dir stattdessen den Pivot an, Puffcos Konzentrat-Vaporizer im Taschenformat.
Empfohlenes Zubehör
Aktuell gibt es bei MagicVaporizers 25 % Rabatt auf das gesamte Zubehör, wenn du einen Vaporizer kaufst. Hier ein Überblick, was sich zusammen mit dem Peak Pro 3DXL lohnt.
USB-C Schnellladegerät (45W): Im Lieferumfang ist ein Kabel enthalten, aber kein Netzteil. Dieser Adapter ist das fehlende Teil für die volle Ladung in zwei Stunden.
Puffco - New Hot Knife: Schmilzt Konzentrat direkt in die Mitte der Kammer, sodass beim Beladen nichts an den Wänden verschmiert.
Puffco Peak Pro - Reiseglas: Senkt die Gesamthöhe für den Transport und sorgt für eine natürlichere Kopfhaltung beim Inhalieren.
Puffco Peak Pro - 3DXL-Kammer: Sie ist das eigentliche Verschleißteil im System. Mit einer Ersatzkammer stoppt dich ein Riss nicht mitten in der Session.
Puffco Peak Pro - 3DXL-Kammer - Black (Limited Edition): Die gleiche größere Kammer in schwarzem Finish, für alle, die ein Onyx- oder Limited-Edition-Rig aufbauen.
Puffco Peak Pro - 3DXL-Kammer - Plasma (Summer Edition): Dieselbe Kammer in der Farbvariante Plasma, eine limitierte Sommer-Edition, solange der Vorrat reicht.
Puffco Peak Pro - 3D-Kammer: Die flachere Variante spart Material bei kleinen Dabs. Und du hast eine zweite Kammer parat, während die andere trocknet.
Puffco Peak Pro - Link: Bringt die Temperaturregelung des Peak Pro auf ein klassisches Glas-Rig, das du schon besitzt, und ersetzt Brenner und Timer.
Puffco Peak Pro - Glass 2.0: Unfälle passieren nun mal. Ein Ersatz in Originalgröße bringt dich noch am selben Tag zurück zu Sessions mit Wasserfiltration.
Garantieinformationen
Der Puffco Peak Pro 3DXL kommt mit 2 Jahren Garantie auf die elektronische Basis und 1 Jahr auf den Akku. Alle Puffco Peak Pro 3DXL Vaporizer, die wir verkaufen, sind originale Puffco-Produkte.
Benutzerhandbuch
Inhalt
- Peak Pro Basis
- Peak Pro Glass 2.0
- 3DXL-Kammer
- XL Joystick Cap
- Ladewerkzeug
- Wattestäbchen
- USB-C-auf-USB-C-Kabel
- Transportcase
- Bedienungsanleitung
Spezifikationen
| Größe: | 6,3 × 6,3 × 15,5 cm (Basis) |
|---|---|
| Gewicht: | 376 g |
| Heizmethode: | Konduktion (360°-Keramik-Wandheizung) |
| Aufwärmzeit: | 20 Sekunden |
| Stromquelle: | Integrierter Akku (USB-C und kabelloses Qi-Laden) |
| Temperaturbereich: | 232 °C bis 316 °C |
| Hersteller: | Puffco |
| Garantie: | 2 Jahre auf die Basis, 1 Jahr auf den Akku |
| Herstellungsland: | China |
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Puffco Peak€ 295
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Puffco Pivot€ 160 € 169
- 3D-Keramikkammer heizt von allen Seiten
- Vier Voreinstellungen von 260 °C bis 307 °C
- Mundstück mit Schnellverschluss, keine klebrigen Gewinde
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Puffco Proxy€ 325
- Modularer Core passt in jedes kompatible Glasteil
- Vier Voreinstellungen von 254 °C bis 285 °C
- Puffco Connect App für individuelle Voreinstellungen
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Puffco Proxy Core Kit€ 295
- Patentierte 3D-Kammer erhitzt von den Wänden aus
- Terp-Pearl-Vortex, der sich bei jedem Zug dreht
- Basis passt in jedes kompatible Glas
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