Eigenschaften
- Neueste Version (2026.07)
- 360°-Keramikheizung in der 3D-Kammer
- Vier Voreinstellungen von 254 °C bis 310 °C
- Nach etwa 25 Sekunden bereit für den ersten Zug
- Rund 30 bis 35 Dabs pro Akkuladung
- Integrierte Wasserfiltration aus Borosilikatglas
- Ein Knopf, keine App-Einrichtung
- Kleinster und leichtester Peak mit etwa 250 g
Für wen ist der Puffco Peak gedacht?
Der Puffco Peak ist das schlanke elektronische Dab-Rig der Peak-Familie. In der Reihe steht er unterhalb des Peak Pro 3DXL. Er steckt dieselbe 360°-Keramikkammer in ein kleineres, einfacheres Gehäuse. In seiner Preisklasse ist er einer der beliebteren eRigs.
Der Peak arbeitet ausschließlich mit Konzentraten, also mit Wax, Rosin und Live Resin. Trockene Kräuter verdampft er nicht. Für die Hosentasche ist er außerdem zu hoch. Dafür bekommst du eine integrierte Wasserfiltration und einen Akku, der ein ganzes Wochenende durchhält.
Eine kompakte Basis, die in eine Hand passt
Der Peak ist etwas über 17 cm hoch, misst rund 7,5 cm im Durchmesser und wiegt etwa 250 g. Damit ist er der bislang kleinste und leichteste Peak. Die Grifffläche ist zwei bis drei Finger breit. Die einhändige Bedienung fühlt sich damit völlig natürlich an.
Das Gehäuse hat eine weiche, matte Beschichtung. Sie bleibt in der Hand kühl, während die Kammer heiß ist. Ein verborgenes LED-Band zieht sich um die Rückseite der Basis und läuft nach vorne aus. Es zeigt die gewählte Temperatur und den Akkustand an. Bei hellem Tageslicht ist das Leuchten allerdings schwer abzulesen.
Eine Transporttasche liegt nicht bei. Die schaumstoffgepolsterte Verkaufsverpackung schließt mit Magnetverschlüssen. Sie eignet sich gut zur Aufbewahrung und für kurze Ausflüge.
Die 3D-Kammer erhitzt dein Konzentrat von allen Seiten
Die 3D-Kammer ist eine Keramikschale, in deren Wänden Heizelemente verlaufen. Herkömmliche Dab-Kammern erhitzen nur vom Boden aus. Die 3D-Kammer gleicht eher einer Feuerstelle, die von heißen Steinen umringt ist: Die Wärme kommt aus allen Richtungen gleichzeitig.
Du gibst das Konzentrat auf den Boden der Kammer. Beim Zug schmilzt das Konzentrat und verteilt sich. Die beheizten Wände verdampfen dann das Material, das an ihnen hochwandert. Kammern, die nur von unten heizen, können dieses Material ungleichmäßig erhitzen. Das wirkt sich auf den Geschmack aus.
Ein Sensor in der Kammer liefert Daten an einen Mikroprozessor. Der regelt die Leistung während des gesamten Heizzyklus in Echtzeit nach. Die eingestellte Temperatur bleibt von der ersten bis zur letzten Sekunde stabil. Jede Session schmeckt damit wie die vorige.
Wasserfiltration für sanfte, offene Züge
Der Aufsatz aus Borosilikatglas fasst das Wasser und bildet oberhalb der Kammer den gesamten Dampfweg. Zwei waagerechte Perkolationsschlitze filtern den Dampf. Die weite Öffnung des Mundstücks hält den Zug luftig und leicht. Der Glasanschluss ist in der gesamten Peak-Familie identisch. Damit passt eine große Auswahl an Puffco- und Drittanbieter-Gläsern.
Nimm das Glas von der Basis ab und befülle es durch das Mundstück. Eine Markierung zeigt den Füllstand an. Wasser knapp über den Schlitzen reicht völlig aus. Ein niedriger Wasserstand schützt die Elektronik in der Basis.
Die Joystick Cap sitzt auf der Kammer und bleibt über ein Band mit ihr verbunden, sodass sie nicht verloren gehen kann. Dreh sie während des Zuges: Sie lenkt die Luft an die Ränder der Kammer und schiebt geschmolzenes Konzentrat an die beheizten Wände.
Das Standardglas ist hoch und recht dünn. Reist du mit dem Peak, lohnt sich das Reiseglas (separat erhältlich).
Vier Temperaturstufen, gesteuert über einen einzigen Knopf
Mit einem einzelnen Klick schaltest du durch die vier Voreinstellungen. Jede hat ihre eigene Farbe: Blau bei 254 °C, Grün bei 266 °C, Rot bei 277 °C und Weiß bei 310 °C. Puffco nennt die heißeste Stufe „Peak“, nach dem Vaporizer selbst. Grün ist der übliche Einstiegspunkt.
Niedrigere Stufen bewahren empfindliche Terpene und passen zu hochwertigen Extrakten. Die höchste Stufe bei 310 °C holt innerhalb eines Zyklus mehr aus der Ladung heraus. Selbst mit Wasser im Glas kann der Dampf im Rachen kratzen.
Ein Doppelklick startet den Heizzyklus. Klickst du bei erreichter Temperatur erneut doppelt, verlängert der Boost-Modus den Zyklus um rund 15 Sekunden und erhöht die Temperatur um etwa 10 °C. Fünf Klicks starten den Intensity-Modus, einen kräftigeren Zyklus für Dry Dabs ohne Wasser im Glas.
Es gibt weder eine App noch eine Bluetooth-Kopplung. Die vier Voreinstellungen lassen sich nicht verändern. Alle Funktionen laufen über den einen Knopf. So lässt sich der Peak in geselliger Runde denkbar einfach weiterreichen.
Konzentrat in die Kammer geben
Die Kammer ist auf kleine bis mittlere Dabs ausgelegt. Du gibst das Konzentrat mit dem mitgelieferten Metall-Ladewerkzeug auf den Kammerboden und setzt anschließend die Joystick Cap wieder auf. Auch kleine Ladungen ergeben eine vollwertige Session.
Die Kammer lässt sich zum Reinigen oder Austauschen von Hand aus der Basis schrauben. Ihr Gewinde ist speziell für den Peak entwickelt. Kammern anderer Puffco-Modelle passen deshalb nicht.
Keramik verschleißt durch wiederholte Heizzyklen. Eine zweite 3D-Kammer (separat erhältlich) ist deshalb eine sinnvolle Reserve. Dazu passt auch das Hot Knife. Das beheizte Ladewerkzeug lässt klebrige Extrakte von der Spitze gleiten.
So benutzt du den Puffco Peak
Du steuerst die gesamte Session über den einen Knopf an der Vorderseite und die Joystick Cap obenauf.
- Befüllen: Ziehe das Glas vorsichtig von der Basis ab. Fülle es durch das Mundstück bis knapp über die Perkolationsschlitze und drücke es wieder an seinen Platz.
- Beladen: Nimm die Joystick Cap ab. Gib dein Konzentrat mit dem Ladewerkzeug auf den Kammerboden und setze die Cap wieder auf.
- Einschalten: Halte den Knopf drei Sekunden gedrückt. Eine kurze Vibration bestätigt den Start.
- Temperatur wählen: Mit einzelnen Klicks wechselst du zwischen Blau, Grün, Rot und Weiß.
- Aufheizen: Doppelklick zum Starten. Das Licht pulsiert, und nach etwa 25 Sekunden blinkt der Peak und vibriert zweimal.
- Inhalieren: Ziehe langsam und sanft. Drehe dabei die Joystick Cap, um die Luft an die Ränder der Kammer zu lenken. Kräftige Züge können Konzentrat verspritzen.
- Boosten: Klicke bei erreichter Temperatur erneut doppelt, um rund 15 Sekunden und etwa 10 °C hinzuzufügen.
- Abschließen: Der Heizzyklus endet nach etwa 45 Sekunden von selbst. Halte zum Ausschalten den Knopf drei Sekunden gedrückt. Wische dann die noch warme Kammer aus und gieße das Wasser aus dem Glas.
Akku und Laden: voll in rund zwei Stunden
Ein fest verbauter 1700-mAh-Akku liefert etwa 30 bis 35 Dabs pro Ladung. Das reicht für ein entspanntes Wochenende. Ein Dreifachklick zeigt den Akkustand auf dem LED-Band an: Grün für voll, Orange für halb, Rot für niedrig. Sobald nur noch etwa fünf Dabs übrig sind, leuchtet das LED-Band rot.
Geladen wird über den USB-C-Anschluss auf der Rückseite der Basis. Das dauert rund zwei Stunden. Ein USB-C-auf-USB-C-Kabel liegt bei und ist länger als die üblicherweise mitgelieferten Kabel. Der Akku lässt sich nicht selbst tauschen. Kabelloses Laden unterstützt der Peak ebenfalls nicht.
Ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang. Das USB-C Schnellladegerät (45W) ist separat erhältlich und schließt diese Lücke zu Hause oder im Hotelzimmer.
Reinigen heißt: einmal mit dem Wattestäbchen auswischen
An den meisten Tagen genügt es, die warme Kammer nach jeder Session mit einem Wattestäbchen auszuwischen. Sanfte kreisende Bewegungen reichen völlig. Arbeite mit leichtem Druck, damit du die Heizelemente der Kammer nicht beschädigst.
Für eine gründlichere Reinigung legst du das Glas 20 Minuten in 90-prozentigen Isopropylalkohol. Danach spülst du es mit Wasser ab. Es muss vollständig an der Luft trocknen, bevor es zurück auf die Basis kommt.
Die Kammer bekommt dasselbe 20-minütige Bad in 90-prozentigem Isopropylalkohol und trocknet anschließend komplett an der Luft. Spüle sie niemals mit Wasser. Gewindeblock und Luftkanal der Basis reinigst du mit einem in Isopropylalkohol angefeuchteten Wattestäbchen. Wasser hältst du vollständig von der Basis fern.
Leere das Glas nach jeder Session und bewahre den Peak nie mit Wasser darin auf. In den kleinen Luftlöchern des Glases sammeln sich mit der Zeit Rückstände (Reclaim). Regelmäßiges Spülen hält die Löcher frei.
Peak vs Peak Pro 3DXL
Der Peak Pro 3DXL ist Puffcos Flaggschiff-eRig und kostet rund doppelt so viel. Über die Bluetooth-App stellst du Temperaturen von 232 °C bis 316 °C frei ein, legst eigene Session-Längen fest und spielst Firmware-Updates auf. Die übergroße 3DXL-Kammer fasst zudem deutlich größere Ladungen. Außerdem unterstützt der Peak Pro 3DXL kabelloses Laden und wird mit einer Transporttasche geliefert.
Der Peak bietet dir dieselbe 360°-Keramikheizung zum etwa halben Preis. Er ist kleiner und leichter - Basis und Glas jeweils rund 10 % niedriger als beim Pro 3DXL. Der Joystick lässt sich zudem bequem mit einem Finger erreichen. Seine zwei waagerechten Perkolationsschlitze sorgen für einen offeneren Zug als die fünf senkrechten Schlitze des Pro.
Wenn du große Dabs lädst oder eine exakte Temperatur einstellen möchtest, ist der Pro 3DXL sein Geld wert. Für alltägliche Dabs ohne großes Einstellen erledigt der Peak dieselbe Aufgabe mit weniger Handgriffen.
Peak vs Proxy
Der Proxy ist Puffcos modularer Konzentrat-Vaporizer: ein beheizter Kern mit eigener 3D-Kammer, der in austauschbare Glasaufsätze eingesetzt wird. Er passt weit leichter in eine Tasche als jedes eRig, und die Auswahl an Glasoptionen ist riesig. Die aktuelle Version bringt zusätzlich eine Bluetooth-App mit.
Der Peak ist direkt nach dem Auspacken ein komplettes wassergekühltes Rig, mit passgenauem Borosilikatglas und ganz ohne Kopplung oder Updates. Die Basis ist schwerer als der Proxy und steht von allein. Die Joystick Cap bleibt an ihrem Band befestigt. Beide Kammern fassen etwa gleich viel.
Soll dein Vaporizer in die Jackentasche passen, greif zum Proxy. Setzt du dich zu Hause lieber für wassergefilterte Dabs hin, ist der Peak die richtige Wahl.
Empfohlenes Zubehör
Kaufst du bei MagicVaporizers einen beliebigen Vaporizer, bekommst du aktuell 25 % Rabatt auf sämtliches Zubehör. Unten findest du einen Überblick, was sich als Ergänzung zu deiner Peak-Bestellung lohnt.
USB-C Schnellladegerät (45W): Im Lieferumfang ist ein Kabel enthalten, aber kein Netzteil. Dieses Ladegerät vervollständigt das Setup zu Hause oder im Hotel.
Puffco - New Hot Knife: Rosin und Live Resin kleben hartnäckig an einem kalten Werkzeug. Die beheizte Keramikspitze lässt zähe Extrakte direkt in die Kammer gleiten.
Puffco Peak Pro - Reiseglas: Kürzer als das Standardglas. Beim Einpacken für unterwegs ist das Bruchrisiko damit deutlich geringer.
Puffco Peak - 3D-Kammer: Die Kammer ist das einzige Verschleißteil des Peak. Mit einer Ersatzkammer dabbst du weiter, während die erste einweicht und an der Luft trocknet. Diese Kammer passt ausschließlich auf den Peak.
Puffco Peak - Glass 2.0: Passgenaues Ersatzglas für den Peak, mit derselben Füllmarkierung, denselben Perkolationsschlitzen und dem weiten Mundstück des Originals.
Puffco Peak Pro - Glass 2.0: Auf den Peak Pro zugeschnitten, dank des gemeinsamen Anschlusses aber auch am Peak nutzbar. So bekommst du die höhere Wasserkammer im Pro-Stil.
Garantieinformationen
Puffco gibt zwei Jahre Garantie auf die elektronische Basis und den Akku des Peak. Das ist ein Jahr mehr, als die meisten vergleichbaren Geräte bieten. Das Glas und die 3D-Kammer zählen als Verschleißteile und sind davon ausgenommen. Jeder Peak in unserem Shop ist ein Original von Puffco, entwickelt in Los Angeles.
Benutzerhandbuch
Inhalt
- Peak Basis
- Peak Glass 2.0
- Peak 3D-Kammer
- Peak Joystick Cap
- USB-C-Kabel
- Ladewerkzeug
- Wattestäbchen (5)
- Kurzanleitung
Spezifikationen
| Größe: | 17,3 × 7,6 × 5,7 cm |
|---|---|
| Gewicht: | 250 g |
| Heizmethode: | Konduktion (3D-Kammer, 360°-Keramikwände) |
| Aufwärmzeit: | 25 Sekunden |
| Stromquelle: | Akku (1700 mAh) |
| Temperaturbereich: | 254 °C bis 310 °C (4 Voreinstellungen) |
| Hersteller: | Puffco |
| Garantie: | 2 Jahre |
| Herstellungsland: | China |
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- Modularer Core passt in jedes kompatible Glasteil
- Vier Voreinstellungen von 254 °C bis 285 °C
- Puffco Connect App für individuelle Voreinstellungen
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Puffco Proxy Core Kit€ 295
- Patentierte 3D-Kammer erhitzt von den Wänden aus
- Terp-Pearl-Vortex, der sich bei jedem Zug dreht
- Basis passt in jedes kompatible Glas
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