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XVape Fog Pro

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Der XVape Fog Pro Vaporizer

Eigenschaften

  • Neueste Version (2026.07)
  • Konvektionsheizung: Kräuter berühren das Heizelement nie
  • In etwa 15 Sekunden zugbereit
  • Gradgenaue Steuerung von 100 °C bis 220 °C
  • Wechselbarer 3200 mAh 18650-Akku
  • Mundstück aus Zirkonkeramik für puren Geschmack
  • Rührwerkzeug fest im Gehäuse integriert
  • Wachsschale für Konzentrate im Lieferumfang

Für wen ist der XVape Fog Pro gedacht?

Der XVape Fog Pro ist das Konvektionsmodell der XVape/XMax-Familie. Der Starry aus derselben Reihe arbeitet dagegen mit Konduktion. Tester loben ihn als tragbaren Vaporizer, der vor allem auf Geschmack ausgelegt ist. Er passt zu allen, die allein dampfen und jede Nuance ihrer Kräuter herausschmecken wollen.

Die Kammer ist auf Solo-Sessions ausgelegt. Tragbare Konvektionsgeräte mit selbst wechselbarem Akku sind in dieser Preisklasse noch selten. Nimm einen geladenen Ersatzakku mit, und du kommst locker durch eine lange Wanderung oder einen Festivaltag, selbst ohne Steckdose in Reichweite.

Klein genug, um in der Tasche zu verschwinden

Der Fog Pro misst 4,4 × 2,6 × 10 cm und wiegt 159 g. Er liegt also komplett in deiner Handfläche und verschwindet unauffällig in der Jeanstasche.

Das Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium mit mattem Satin-Finish und einer dezent aufgedruckten Höhenlinien-Grafik. Drei fühlbare Tasten und ein kleines OLED-Display sitzen auf einer Seite, direkt neben dem USB-C-Anschluss.

Die magnetische Abdeckkappe hebst du einfach gerade ab: kein Gewinde zum Aufschrauben, kein Verschluss zum Drücken. Der Fog Pro ist außerdem schwer genug, um zwischen den Zügen aufrecht auf dem Tisch zu stehen.

Konvektionshitze für puren Geschmack

Der Fog Pro heizt mit Konvektion. Luft wird seitlich angesaugt, aufgeheizt und durch Düsen im Boden der Kammer nach oben gedrückt. Die Kräuter bewegen sich dabei in einem Strom heißer Luft wie Wäsche im Trockner. Die Kräuter berühren das Heizelement nie.

Der Fog Pro ist bei 180 °C in etwa 15 Sekunden bereit, bei den maximalen 220 °C in unter 30 Sekunden. Das ist ungefähr die Zeit, die du zum Grinden einer kleinen Ladung brauchst. Eine kurze Vibration meldet dir, wenn die eingestellte Temperatur erreicht ist.

Die Konvektion zeigt sich auch an dem, was in der Kammer zurückbleibt. Verbrauchte Kräuter sind gleichmäßig hellbraun, ohne verkohlte Stellen - das typische Zeichen dafür, dass die Hitze durch die ganze Ladung strömt und die Kräuter nicht von einer Seite ansengt.

Ein Dampfweg aus Stahl, Keramik und Zirkonoxid

Der Dampf verlässt die Heizkammer aus Edelstahl und strömt durch eine Luftkammer aus Keramik und ein Metallsieb. Erst dann erreicht er das Mundstück aus Zirkonkeramik. Kein Bauteil auf diesem Weg gibt einen Eigengeschmack ab. Genau deshalb schmeckst du nur deine Kräuter.

Zirkonoxid ist chemisch neutral und deutlich härter als Glas. An den Lippen fühlt es sich so glatt an wie Metall, nur ohne die Kälte. Und es übersteht jahrelange Heizzyklen.

Der Zug selbst ist frei und offen, mit einer breiteren Mundstücköffnung als beim ursprünglichen Fog. Der Luftstrom ist fest eingestellt, du musst also vor einer Session nichts justieren.

Der Fog Pro hat keinen eigenen Wasserpfeifen-Anschluss. Wenn du den Dampf durch Wasser führen möchtest, kannst du einen Wasserpfeifen-Adapter mit Bubbler oder einen einfachen Wasserpfeifen-Adapter nachrüsten. Beide sind separat erhältlich.

Temperatur auf den Grad genau

Der Fog Pro lässt sich in Ein-Grad-Schritten von 100 °C bis 220 °C einstellen. Ein Klick auf die Auf- oder Ab-Taste ändert die Temperatur um ein Grad. Hältst du die Taste gedrückt, scrollst du schnell durch den Bereich. Es gibt keine festen Voreinstellungen, die deine Wahl einschränken.

Das OLED-Display zeigt die eingestellte Temperatur, die aktuelle Temperatur, den Akkustand und den Session-Countdown. Der Fog Pro merkt sich deine letzte Einstellung und heizt sofort los, sobald du ihn startest. Schalte ihn aus, wenn du ihn gerade nicht benutzt.

Rund 180 °C bis 190 °C bewahren die leichter flüchtigen Aromastoffe und liefern den reinsten Geschmack. Bei 200 °C bis 210 °C holst du mit weniger Zügen mehr aus der Ladung heraus. Für die meisten Sessions ist ein Bereich von 188 °C bis 199 °C angenehm.

Sehen die Kräuter am Ende noch nicht gleichmäßig extrahiert aus, stell 5 °C bis 10 °C höher ein und rühre sie einmal um. Der Fog Pro arbeitet am besten ein paar Grad wärmer als ein Konduktions-Vaporizer.

Eine Kammer in Solo-Größe

Die Heizkammer aus Edelstahl fasst etwa 0,2 g bis 0,3 g gegrindete Kräuter, also eine Portion für eine Person. Ein abgeschrägter Rand rund um die Öffnung erleichtert das Befüllen und fängt lose Kräuterpartikel auf.

Am besten funktioniert grober Grind, locker eingefüllt. Drück die Kräuter nicht fest und fülle nie über den oberen Rand der Kammer hinaus, denn ein Teil des Mundstücks ragt in die Kammer hinein. Das Rührwerkzeug steckt seitlich im Gehäuse. So wendest du die Ladung mitten in der Session, ohne sonst etwas aufzumachen.

Der TightVac MiniVac (separat erhältlich) hält vorgegrindete Kräuter luftdicht frisch und passt in jede Tasche. Praktisch, wenn du grob grindest und locker befüllst.

Kräuter und Konzentrate in einem Vaporizer

Eine Wachsschale liegt bei. Für Konzentrate musst du also nichts dazukaufen. Du setzt die Schale in die Heizkammer ein und füllst sie mit dem integrierten Rührwerkzeug etwa zur Hälfte.

Verdampfe Konzentrate am besten bei oder nahe der Obergrenze von 220 °C. Der Fog Pro heizt während des Zuges weiter und liefert so die zusätzliche Wärme, die feste Konzentrate brauchen. Für Konzentrate sind 220 °C allerdings eher wenig. Manche eignen sich also besser als andere.

Hebe die Schale mit einer Pinzette heraus, solange sie noch warm ist. Die gehört nicht zum Lieferumfang. Eine zweite Wachsschale ist einzeln erhältlich: So bleibt die eine Schale mit Konzentrat befüllt und die andere frei für Kräuter.

So benutzt du den XVape Fog Pro

Drei Tasten an der Seite steuern alles: Ein/Aus, Auf und Ab.

  1. Befüllen: Hebe die Magnetkappe ab, nimm das Mundstück heraus und fülle die Heizkammer mit grob gegrindeten, trockenen Kräutern. Fülle locker und bleibe unter dem Rand.
  2. Aufheizen: Setze Mundstück und Kappe wieder auf und drücke die Ein/Aus-Taste dreimal. Die Heizkammer heizt sofort auf.
  3. Temperatur einstellen: Ein Klick auf Auf oder Ab ändert die Temperatur um ein Grad, Gedrückthalten scrollt. Rund 180 °C bis 190 °C sind ein guter Startpunkt.
  4. Ziehen: Der Fog Pro vibriert, sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, und der Countdown läuft. Lange, langsame Züge holen den meisten Geschmack heraus. Weitere 20 Sekunden Warten nach dem Signal helfen zusätzlich.
  5. Umrühren: Zieh das Werkzeug nach der Hälfte der Session seitlich aus dem Gehäuse und wende die Füllung. Das Umrühren sorgt für eine gleichmäßige Extraktion.
  6. Beenden: Die Session läuft 5 oder 10 Minuten. Zum Umschalten hältst du Ein/Aus und Auf zwei Sekunden gedrückt. Bei null vibriert der Fog Pro und schaltet ab. Mit einem Dreifachklick beendest du die Session vorzeitig. Danach klopfst du die verbrauchten Kräuter aus und bürstest die Kammer sauber.

Akku und Laden: Zelle wechseln oder im Gerät laden

Die 3200-mAh-18650-Zelle sitzt hinter einer Bodenkappe und lässt sich in Sekunden herausnehmen. Eine volle Ladung reicht für etwa 6 bis 9 Sessions. Mit einem geladenen Ersatzakku kommst du auch durch einen langen Tag unterwegs.

Laden kannst du auch im Gerät: über USB-C mit 5 V und 1 A. Ein Kabel liegt bei, ein Netzstecker nicht - du kannst den Fog Pro also an jedem USB-Ladegerät oder jeder Powerbank laden, ganz wie ein Handy. Plane das Laden zwischen den Sessions ein oder halte eine zweite Zelle geladen bereit, um durchgehend dampfen zu können.

Entferne den Isolierstreifen vom Akku und lade ihn vor der ersten Session einmal voll. Lass den Fog Pro abkühlen, bevor du ihn verstaust. Und lagere ihn nie mit fast leerer Zelle: Fällt ein Akku unter 2 %, nimmt er unter Umständen keine Ladung mehr an.

Der Eve 35V - 3500 mAh 18650-Akku ist die passende zweite Zelle für den Wechsel unterwegs. Das Xtar X2 - Akkuladegerät lädt zwei Zellen außerhalb des Vaporizers. Das geht schneller als das Laden im Gerät und schont den USB-C-Anschluss. Beide sind separat erhältlich.

Nur zwei Teile brauchen Reinigung

Die Kammer und das Mundstück sind die Teile, die regelmäßige Pflege brauchen. Bürste die Heizkammer nach jeder Session mit dem beiliegenden Pinsel aus. Ab und zu wischst du sie mit einem Wattestäbchen und Isopropylalkohol nach.

Das Mundstück lässt sich leicht abziehen und für eine gründlichere Reinigung in drei Teile zerlegen. Wasche sie in Seifenwasser. Wenn das nicht reicht, weiche alles außer dem Metallsieb etwa eine halbe Stunde in Reinigungslösung ein. Trockne alle Teile vollständig und folge beim Zusammensetzen den eingeprägten Pfeilen. Lass den Vaporizer danach zwei Minuten bei Höchsttemperatur laufen - das entfernt vor der nächsten Session alle Reinigungsrückstände.

Das Metallsieb setzt sich schneller mit Harz zu als alles andere. Nur sauber hält es den Luftstrom frei.

Ersatzteile liegen nicht bei. Deshalb lohnt es sich, ein Metallsieb, das Filter-Set und das Reinigungsset gleich mitzubestellen.

Fog Pro vs XMax V4 Pro

Der XMax V4 Pro ist ein neuerer tragbarer Konvektions-Vaporizer desselben Herstellers. Er bietet zusätzlich einen Luftstromregler mit drei Stufen und einen Glas-Wasserpfeifen-Adapter aus seinem eigenen Zubehörsystem. Dazu kommt ein On-Demand-Modus, der nur heizt, solange du die Taste hältst.

Der Fog Pro hat drei eigene Vorteile. Er hat eine 3200-mAh-Zelle gegenüber 2550 mAh beim V4 Pro. Sein Rührwerkzeug steckt im Gehäuse und ist mitten in der Session griffbereit, ohne dass du etwas öffnen musst. Und eine Wachsschale für Konzentrate liegt schon bei.

Dampfst du oft fern von Steckdosen und willst Kräuter und Konzentrate mit einem Gerät abdecken? Dann ist der Fog Pro die praktischere Wahl.

Fog Pro vs Wolkenkraft FX Mini Ultra

Der Wolkenkraft FX Mini Ultra ist ein neuerer kompakter tragbarer Vaporizer in derselben günstigen Preisklasse. Sein wichtigstes Verkaufsargument ist die fünfjährige Garantie.

Der Fog Pro erreicht eine lange Lebensdauer auf einem anderen Weg: mit einem Akku, den du selbst tauschst. Altert die Zelle, legst du für wenig Geld eine neue 18650 ein, und der Vaporizer läuft weiter. Das Mundstück aus Zirkonkeramik und die mitgelieferte Wachsschale runden das Paket ab.

Wenn du deinen Vaporizer lieber mit günstigen Ersatzzellen am Laufen hältst und tagsüber einfach eine geladene einsetzt, passt der Fog Pro besser zu dir.

Empfohlenes Zubehör

Wenn du bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst, bekommst du 25% Rabatt auf sämtliches Zubehör. Hier eine Übersicht, was sich bei einer Fog-Pro-Bestellung lohnt.

Eve 35V - 3500 mAh 18650-Akku: Eine zweite Zelle mit mehr Kapazität als der mitgelieferte Akku. Ist die erste leer, setzt du sie ein.

Xtar X2 - Akkuladegerät: Lädt zwei Zellen gleichzeitig außerhalb des Vaporizers. So wartet immer eine volle Zelle, während die andere im Einsatz ist.

Wasserpfeifen-Adapter mit Bubbler: Zieh den Dampf zu Hause durch Wasser für einen kühleren, weicheren Zug.

Wasserpfeifen-Adapter: Der einfachere Weg zur Wasserfilterung, wenn du bereits eine Wasserpfeife besitzt.

TightVac - MiniVac 0.12 L: Ein luftdichter Behälter für die Tasche. Er hält gegrindete Kräuter frisch und nimmt zwischen den Sessions auch bereits verdampftes Material auf.

TightVac - Debowler: Klopf die Kammer nach der Session darin aus. Die bereits verdampften Kräuter füllst du danach zur späteren Verwendung in den MiniVac um.

XVape Fog Pro - Wachsschale: Halte eine Schale mit Konzentrat befüllt und die andere frei für Kräuter.

XMax / XVape - Reinigungsset: Ersetzt Pinsel, Reinigungswerkzeug und Wattestäbchen. Im Karton liegt nur ein kleiner Startvorrat bei, Nachschub gibt es nicht.

XVape Fog Pro - Metallsieb: Ersatz liegt dem Gerät nicht bei, und genau dieses Teil setzt sich als Erstes zu. Fog-Pro-Besitzer kaufen es am häufigsten nach.

XVape Fog Pro - Filter-Set: Erneuert die Filterelemente in der Mundstückeinheit - so schmeckt es schon beim ersten Zug nach dem Einbau wieder rein.

XVape Fog Pro - Komplettes Mundstück: Eine vollständige Ersatzeinheit mit Magnetkappe, Mundstück und Spitze aus Zirkonkeramik. Für den Moment, in dem Reinigen den Geschmack nicht mehr zurückbringt.

Garantieinformationen

Für den XVape Fog Pro gibt es 1 Jahr Garantie auf das Gerät und 6 Monate auf den Akku. Jeder Fog Pro, den wir verkaufen, ist ein XVape-Originalprodukt.

Benutzerhandbuch

XVape Fog Pro

Inhalt

  • XVape Fog Pro Vaporizer
  • 3200 mAh 18650-Akku
  • USB-C-Kabel
  • Wachsschale
  • Reinigungspinsel
  • O-Ringe (2)
  • Wattestäbchen (3)
  • Alkoholtücher (4)
  • Bedienungsanleitung
XVape Fog Pro

Spezifikationen

Weitere Informationen
Größe: 4,4 × 2,6 × 10 cm
Gewicht: 159 g
Heizmethode: Konvektion
Aufwärmzeit: 15 Sekunden
Stromquelle: Wechselakku (3200 mAh 18650), Laden über USB-C
Temperaturbereich: 100 °C bis 220 °C
Hersteller: XMax / XVape
Garantie: 1 Jahr auf den Vaporizer, 6 Monate auf den Akku
Herstellungsland: China

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    • Wechselbarer 2550-mAh-18650-Akku
    • Verstellbarer Luftstrom-Schieber, geschlossen bis offen
    • Gradgenaue Steuerung, 100 °C bis 240 °C
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    • Dreistufiger Luftstrom-Schieber
    • Konvektionsheizung in etwa 11 Sekunden bereit
    • Glas-Mundstück passt in 14-mm-Wasserpfeifen

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