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Boundless CFX (USB-C)

€ 139

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Boundless CFX (USB-C)

Features

  • Neueste Version (2026.07)
  • Aufheizzeit von rund 20 Sekunden
  • 80-W-Hybridsystem mit zwei Heizelementen
  • Große Keramikkammer für 0,4 g
  • Volle Kontrolle von 38 °C bis 221 °C
  • 10 bis 15 Sessions pro Ladung
  • 1,7-Zoll-Display mit Session-Timer
  • Vibriert, sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist
  • USB-C-Laden mit jedem USB-Ladegerät oder jeder Powerbank

Für wen ist der Boundless CFX gemacht?

Der Boundless CFX ist das günstigste Einstiegsmodell der Cloud-Factory-Reihe von Boundless. Die US-Marke ist dafür bekannt, Dampf auf nahezu Premium-Niveau in tragbaren Geräten der Mittelklasse zu liefern. Er passt zu allen, die eine große Kammer, schnelles Aufheizen und einfache Bedienung wollen, ohne Premium-Preise zu zahlen. Seit Jahren gilt er als beliebte Wahl mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis unter den tragbaren Vaporizern.

Der CFX ist ein größerer tragbarer Vaporizer. Er passt in eine Jacken- oder Hoodie-Tasche, in eine Jeanstasche allerdings nicht. Im Gegenzug bekommst du eine 0,4-g-Kammer, ein 80-W-Heizsystem und einen Akku, der einen ganzen Tag voller Sessions durchhält.

Der Zugwiderstand ist bewusst spürbar. Am besten funktioniert deshalb ein langer, langsamer Zug. Gib den CFX in der Runde weiter - eine gefüllte Kammer reicht für alle.

Robust, griffig und wie gemacht für die Tasche

Der CFX misst etwa 130 × 70 × 30 mm und wiegt rund 207 g. Er liegt bequem in der Hand und reist am besten im Rucksack, in der Hoodie-Tasche oder in der Handtasche. Das gummierte, geriffelte Gehäuse sorgt für einen sicheren Griff, auch wenn der Vaporizer von Hand zu Hand wandert.

Das Gehäuse besteht aus Kunststoff in Medizin- und Lebensmittelqualität. Innen sitzen eine Keramikkammer und ein Luftkanal aus Edelstahl. Die glänzenden Flächen zeigen schnell Fingerabdrücke. Ein kurzes Abwischen genügt aber, und sie sehen wieder wie neu aus.

Dieser Luftkanal ist vollständig isoliert: Der Dampf berührt auf dem Weg zu dir nie die Elektronik. Dieses Konstruktionsdetail findest du sonst nur bei teureren tragbaren Geräten.

Zwei Heizelemente, bereit in 20 Sekunden

Der CFX arbeitet mit einem 80-W-Hybridheizsystem aus zwei unabhängigen Heizelementen. Ein Konvektionsheizer erwärmt die Luft, die du beim Ziehen durch die Kammer saugst. Ein zweites Element sitzt unter der Keramikkammer und leitet die Wärme direkt in die Kräuter. Stell dir eine Fußbodenheizung vor, während gleichzeitig ein Heizlüfter durch das Zimmer bläst: zwei Wärmequellen für denselben Raum.

Der CFX erreicht die eingestellte Temperatur in etwa 20 Sekunden, also in der Zeit, die du brauchst, um eine Ladung zu grinden. Eine kurze Vibration zeigt dir, dass er bereit ist. Wartest du danach noch 30 Sekunden, wärmt die Keramik komplett durch - und der erste Zug fällt kräftiger aus.

Die ersten Züge kommen überwiegend aus der Konvektionswärme. Hier ist der Geschmack am klarsten. Sobald die Kammer vollständig durchgeheizt ist, übernimmt die Konduktion und die Extraktion steigt. Nach der Session kühlt die Kammer schnell wieder ab, sodass du sie für eine zweite Runde zügig neu befüllen kannst.

Gradgenau von 38 °C bis 221 °C

Mit den beiden Pfeiltasten stellst du die Temperatur in Ein-Grad-Schritten über den gesamten Bereich von 38 °C bis 221 °C ein. Zwischen °C und °F wechselst du, indem du beide Pfeile etwa zwei Sekunden gedrückt hältst. Du musst dir keine Voreinstellungen merken und dich durch keine Menüs klicken.

Rund 160 bis 170 °C liefern leichtere, längere Sessions, die feine Aromen bewahren. Die meisten Nutzer starten bei etwa 182 °C und gehen dann im Verlauf der Session in Schritten von 10 °C nach oben. Einstellungen um 210 °C holen mit weniger Zügen mehr aus dem Material heraus.

Oberhalb von etwa 190 °C wird der Dampf wärmer. Wasserfiltration ist hier die Lösung: Ein Wasserpfeifen-Adapter (separat erhältlich) kühlt den Dampf und macht ihn bei höheren Einstellungen deutlich angenehmer.

Ein Display, das sich leicht ablesen lässt

Das 1,7-Zoll-Display an der Front zeigt eine Temperaturanzeige im Tachometer-Stil. Solltemperatur, aktuelle Temperatur und Heizfortschritt siehst du auf einen Blick. Daneben findest du Akkubalken und einen hochzählenden Session-Timer.

Der Timer zählt hoch, du siehst also genau, wo du in der fünfminütigen Session stehst. Teilst du das Gerät mit anderen, siehst du sofort, wie viel Zeit noch bleibt, bis der Vaporizer abschaltet. Das Display ist hell und bleibt drinnen und bei gedämpftem Licht gut lesbar. In direktem Sonnenlicht wird es schwieriger.

Eine Kammer im Format zum Teilen

Die Keramikkammer nimmt bis zu 0,4 g Kräuter auf und liegt damit näher an einem Tisch-Vaporizer als an den meisten tragbaren Geräten. So ist sie wie geschaffen für Gruppen-Sessions, in denen eine Ladung für mehrere Personen reichen muss.

Der CFX funktioniert gut, egal wie fein du grindest oder wie viel du einfüllst. Die Extraktion bleibt gleichmäßig - ob die Kräuter fein gegrindet oder grob zerkleinert sind, locker oder fest gepackt. Auch die Menge macht kaum einen Unterschied, von der kleinen Prise bis zur fast vollen Kammer. Selbst eine nur zu einem Drittel gefüllte Kammer funktioniert gut, sodass du bei Solo-Sessions kein Material verschwendest.

Eine locker gepackte Ladung braucht überhaupt kein Umrühren. Wenn du die Kräuter fest hineindrückst, hilft es, etwa zur Halbzeit der Session einmal umzurühren, damit sich alles gleichmäßig verteilt. Für dieses Modell gibt es keine Dosierkapsel und keinen Abstandhalter. Die Kräuter kommen also direkt in die Kammer.

Mit der optionalen Konzentrat-Kapsel verarbeitet der CFX auch Konzentrate. Der Metallbehälter hat einen Baumwolleinsatz, der Wachse und Öle von den Kammerwänden fernhält. Da der CFX keinen eingebauten Kräuterbehälter hat, kannst du einen TightVac MiniVac ergänzen, um vorportionierte Ladungen mitzunehmen.

So verwendest du den Boundless CFX

Die Bedienung besteht aus drei Tasten und einer Einschaltsequenz mit fünf Klicks. Hast du diese beiden Dinge einmal drauf, ist der Rest selbsterklärend.

  1. Befüllen: Dreh das Mundstück zur Seite und füll die Keramikkammer locker, von einem Drittel bis fast voll. Dann schließt du das Mundstück wieder.
  2. Einschalten: Drück die Power-Taste fünfmal. Das Display leuchtet mit der Tachometer-Anzeige auf.
  3. Temperatur einstellen: Drück die Pfeiltasten, bis du deine Zieltemperatur erreichst. Etwa 182 °C sind ein guter Startpunkt.
  4. Aufheizen: Der CFX vibriert nach rund 20 Sekunden. Gib ihm weitere 30 Sekunden für einen volleren ersten Zug.
  5. Inhalieren: Zieh lang, langsam und gleichmäßig, ohne gegen den Widerstand anzukämpfen. Kräftiges Ziehen setzt die Siebe zu und macht den Luftstrom enger. Entspannt ziehen bringt also das beste Ergebnis.
  6. Hochschalten: Tipp im Verlauf der Session in Schritten von 10 °C auf den Pfeil nach oben, damit die Extraktion weiterläuft.
  7. Abschluss: Nach fünf Minuten schaltet sich der CFX von selbst ab, das Display wird dunkel. Für eine weitere Session hältst du die Power-Taste etwa drei Sekunden gedrückt. Sonst klopfst du die verbrauchten Kräuter aus und bürstest die Kammer, solange sie noch warm ist.

Akku und Laden für einen Tag voller Sessions

Der versiegelte Doppelzellen-Akku liefert etwa 60 bis 80 Minuten Nutzung, was bei mittleren Einstellungen 10 bis 15 Sessions pro Ladung ergibt. Höhere Temperaturen ziehen mehr Strom. Heiße Sessions verkürzen die Laufzeit also spürbar.

Geladen wird über den USB-C-Anschluss an der Seite. Im Lieferumfang liegt ein USB-A-auf-USB-C-Kabel, ein Netzstecker ist nicht dabei. Du kannst aber jedes USB-Ladegerät und jede Powerbank nutzen, die du schon zu Hause hast. Boundless empfiehlt, den Vaporizer nicht gleichzeitig zu laden und zu benutzen.

Die Zellen sind fest im Gehäuse verbaut und nicht vom Nutzer wechselbar. Die Akkubalken auf dem Display geben einen guten Überblick. Nur die letzten beiden sind weniger genau.

Reinigung, die den Luftstrom offen hält

Die nützlichste Gewohnheit beim CFX: Bürste Kammer und oberes Sieb nach jeder Session aus, solange der Vaporizer noch warm ist. So setzen sich keine Rückstände fest und der Zug bleibt so offen wie am ersten Tag.

Einmal pro Woche gehst du mit einem in Isopropylalkohol getauchten Wattestäbchen rund um die Kammerwände. Halte den Vaporizer dabei kopfüber, damit nichts ins Innere läuft. Die Silikonringe nimmst du vorher heraus, damit sie nicht mit Alkohol in Berührung kommen.

Alle paar Wochen lässt sich das Mundstück für eine gründlichere Reinigung auseinandernehmen. Die Kunststoff- und Metallteile kannst du in Isopropylalkohol einweichen und danach unter warmem Wasser abspülen. Lass alles vollständig trocknen, bevor du es wieder zusammensetzt. Setzt du das obere Sieb wieder ein, hältst du es mit der Rückseite des mitgelieferten Rührwerkzeugs an seinem Platz.

Ein eingeschränkter Zug ist das deutlichste Zeichen, dass ein Sieb gereinigt oder getauscht werden muss. Neue Mundstücksiebe und Kammersiebe (separat erhältlich) stellen den freien Luftstrom wieder her. Die meisten Besitzer tauschen beide Typen gemeinsam.

CFX vs CFX+

Der Boundless CFX+ (Plus) ist das neuere, schlankere Modell derselben Cloud-Factory-Reihe und liegt preislich eine Stufe höher. Er bietet zusätzlich einen spiralförmigen Kühlweg aus Zirkonoxid für kühleren Dampf, ein Farbdisplay und ein magnetisches Mundstück mit integriertem Rührwerkzeug. Dazu kommen programmierbare Voreinstellungen, Session-Timer von 2, 4, 6 oder 8 Minuten und drei Jahre Garantie.

Der CFX kostet weniger und bleibt bewusst einfach. Sein Hybridsystem ergänzt die Konduktionswärme um einen Konvektionsanteil. Und weil die Session fest auf fünf Minuten steht, musst du vor dem Dampfen nichts programmieren. Von diesen beiden Modellen bietet nur der CFX den breiteren Temperaturbereich von 38 °C bis 221 °C.

Wenn du kühleren Dampf und programmierbare Sessions willst, ist der CFX+ das zusätzliche Geld wert. Für einen Vaporizer zum Teilen ohne Einrichtungsaufwand und mit bewährter Technik ist der CFX die einfachere Wahl.

CFX vs XMax V4 Pro

Der XMax V4 Pro ist ein kompakter tragbarer Konvektions-Vaporizer, der ganz auf die Steuerung des Luftstroms ausgelegt ist. Er hat einen dreistufigen Luftstromregler, gradgenaue Kontrolle von 100 °C bis 220 °C, ein Farbdisplay mit Session-Countdown und einen Glas-Wasserpfeifen-Adapter im Lieferumfang. Mit rund 11 Sekunden heizt er außerdem schneller auf als der CFX.

Der CFX nimmt etwa dreimal so viel Kräuter auf: 0,4 g in der Keramikkammer, beim V4 Pro sind es 0,1 bis 0,15 g. Mit seinem 80-W-Hybridheizsystem und 10 bis 15 Sessions pro Ladung eignet er sich für lange Runden und zum Weitergeben in der Gruppe.

Nimm den CFX, wenn du normalerweise eine volle Kammer mit Freunden teilst; nimm den V4 Pro, wenn du allein zur Mikrodosierung dampfst und einen einstellbaren Luftstrom möchtest.

Empfohlenes Zubehör

Aktuell geben wir dir 25 % Rabatt auf das gesamte Zubehör, wenn du hier bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Hier ist ein Überblick darüber, was gut zum CFX passt.

MV StashBox + 8 Zubehörteile: Beim CFX sind kein Grinder und keine Aufbewahrung dabei. Diese abschließbare Box deckt beides ab, mit vierteiligem Grinder, Ablageschale und geruchsdichten Beuteln im Inneren.

Magnetischer USB-C Adapter: Steckt im USB-C-Anschluss und lässt das Ladekabel magnetisch einrasten. So wird die Buchse beim täglichen Ein- und Ausstecken geschont.

Wasserpfeifen-Adapter: Betreibe den CFX über eine Wasserpfeife. Der Dampf wird kühler und sanfter, was vor allem die höheren Temperatureinstellungen deutlich angenehmer macht. Er passt auf 10-, 14- und 18-mm-Anschlüsse (männlich) sowie 14- und 18-mm-Anschlüsse (weiblich).

TightVac MiniVac: Ein luftdichter Taschenbehälter, der deine Kräuter frisch hält und den Geruch einschließt. Zwischen den Sessions bewahrst du darin auch schon verdampftes Material auf. Ein TightVac Debowler vervollständigt die Routine und macht das Entleeren der Kammer schnell und sauber.

Konzentrat-Kapsel: Lässt den CFX auch Wachse und Öle verarbeiten - dank Baumwolleinsatz, der das Material von den Kammerwänden fernhält.

Mundstück: Eine komplette Einheit mit bereits eingesetztem Sieb. So legt dich ein verstopftes Sieb nicht lahm, du wechselst einfach das Mundstück.

Mundstücksiebe: Die wirksamste Lösung, wenn der Zug enger wird. Bei regelmäßiger Nutzung wechselst du sie am besten monatlich.

Kammersiebe: Halten den Luftweg am Kammerboden frei. Nur so kann die Konvektionsseite des Heizsystems arbeiten.

Garantieinformationen

Für den Boundless CFX gilt eine einjährige Herstellergarantie auf Material- und Verarbeitungsfehler. Für den Akku gilt ab Kaufdatum eine separate Garantie von 90 Tagen. Jeder Boundless CFX, den wir verkaufen, ist ein Originalprodukt des Herstellers.

Boundless CFX (USB-C)

Inhalt

  • Boundless CFX Vaporizer
  • Rührwerkzeug
  • Reinigungsbürste
  • USB-A-auf-USB-C-Ladekabel
  • Bedienungsanleitung
Boundless CFX (USB-C)

Spezifikationen

Weitere Informationen
Größe: 13 cm
Gewicht: 207 g
Heizmethode: Hybrid (Konvektion und Konduktion)
Aufwärmzeit: 20 Sekunden
Stromquelle: Eingebauter Akku (2500 mAh), USB-C-Laden
Temperaturbereich: 38 °C bis 221 °C
Hersteller: Boundless
Garantie: 1 Jahr (90 Tage auf den Akku)
Herstellungsland: China

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    • Zirkonoxid-Kühlweg für kühlen Dampf
    • Keramikkammer für 0,3 bis 0,5 g
    • Aufheizzeit unter 25 Sekunden

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